SC Sönnern wehrt sich: "Sind keine Tretertruppe"

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Der SC Sönnern wehrt sich gegen Vorwürfe des Mastholter Trainers, er sei eine Tretertruppe.

Sönnern – Tobias Raschke, 2. Vorsitzender des SC Sönnern, sieht die Bezirksliga-Mannschaft seines Vereins zu Unrecht in eine Ecke gestellt: „Wir spielen körperbetont, sind aber keine Tretertruppe“, betont er gegenüber dem Anzeiger, nachdem der Mastholter Trainer Gockel den SCS nach dem Spiel am Sonntag so tituliert hatte.

„Sicher hatten wir im Vorjahr die meisten Gelben Karten, doch kommen wir halt über den Kampf. Wir treten aber nicht bewusst“, nimmt Raschke seine Mannschaft in Schutz. 

Vielmehr betont er, dass der Mastholter Trainer ständig von außen provoziere, seine Spieler sogar dazu aufgerufen habe, den Sönneraner Spieler Marcel Busemann zu attackieren. Dies rührt daher, dass ein Mastholter Spieler in der Vorsaison bei einem Pressschlag mit Busemann einen Schien- und Wadenbeinbruch erlitten hat. „Das war eine ganz unglückliche Situation, da konnte Marcel nichts für“, verdeutlicht Raschke seine Sicht. Dass Komplikationen beim Mastholter Spieler aufgetreten sind, sei überaus tragisch und bedauerlich. 

Raschke bezeichnete die Formulierungen von Mastholter Seite als Hetzjagd seitens des Trainers, der sogar von seinen eigenen Spielern besänftigt worden sein soll.

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