Fußball

Rückkehrer und Talent schließen sich Westfalia Soest an

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Trainer Ibou Mbaye (rechts) und Wolfgang Brotte (links), sportlicher Leiter, freuen sich über die Zugänge Robin Gierth (Mitte links) und Jan Pabst.

Soest – Ein Jahr lang spielte Robin Gierth beim Lippstädter B-Kreisligisten SVA Langeneicke, jetzt kehrt er zum Bezirksligisten SV Westfalia Soest zurück. Außerdem schließt sich der 19-jährige Jan Pabst vom SVE Heessen II den Soestern an. Bünyamin Tas verlässt den Verein mit noch unbekanntem Ziel.

In der Saison 2018/2019 spielte Defensiv-Allrounder Gierth erstmals für den SVW – zuvor wechselte er von Landesligist SuS Bad Westernkotten an den Ardey. „Berufliche Gründe“, sagt der 28-Jährige, hätten dazu geführt, dass er in der vergangenen Spielzeit in der B-Kreisliga anheuerte. Jetzt möchte Gierth noch einmal höherklassig spielen, „und in Soest passte es auch vorher einfach“. Deswegen hat er die Initiative ergriffen und angefragt, ob sich die Soester eine weitere Liaison vorstellen können. Sie können. „Das ist eine gute Verstärkung“, freut sich Trainer Ibou Mbaye. Mit Niklas Ansahl vom SuS Cappel und Robin Gierth habe man sich gezielt verstärken können.

Jan Pabst hat vor der Corona-Pause schon zwei Mal in Soest mittrainiert. „Er ist ein junges Talent, hat lange nicht gespielt, ist aber gut ausgebildet“, erklärt Mbaye zum Offensivspieler. Eine schwere Verletzung sorgte dafür, dass er nach Jugendstationen bei Westfalia Rhynern, der Hammer SpVg und RW Ahlen lange Zeit kein Fußball spielen konnte. „Ich will mich in die Mannschaft reinspielen“, sagt Pabst über seine neue Aufgabe.

Bünyamin Tas verlässt Soest hingegen. „Menschlich ist Bünyamin top, sportlich passte es aber nicht“, erklärt Mbaye. Er habe dem Stürmer geraten, sich einen Verein in der Nähe seine Wohnorts Ahlen zu suchen.

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