Brüggemann fordert Sieg des BC 70 Soest über BG Hagen II

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Hinter den Einsatz von Simon Brehm (rechts) setzte BC-Trainer Trainer Chris Brüggemann ein kleines Fragezeichen.

Soest – „Wenn wir hochwollen, dürfen wir uns keinen Ausrutscher erlauben!“ Christian „Chris“ Brüggemann, Trainer der Oberligaherren des BC 70 Soest, geht das Heimspiel am Samstag ab 19.30 Uhr gegen die BG Hagen II (Hubertus-Schwartz-Kolleg) mit dem gewohnten Ehrgeiz an.

Der ungeschlagene Spitzenreiter erwartet den Tabellenfünften, der mit einer Bilanz von fünf Siegen und sechs Niederlagen zwölf Punkte hinter den Siebzigern liegt. Das Hinspiel war beim 87:51-Sieg des BC 70 eine klare Angelegenheit. „Das war relativ sicher, obwohl Stani Grzyb gefehlt hat“, erinnert sich Brüggemann an die erste Auflage. 

Für die zweite Auflage ist der Center leicht fraglich, hat er doch im Training Schläge auf das Knie bekommen. Ebenfalls angeschlagen ist Simon Brehm, der Magenprobleme hat. Hinter seinen Einsatz setzte der Trainer schon ein dickeres Fragezeichen. Wieder völlig fit sei hingegen Antoine Hosley, der leicht angeschlagen war. 

Brüggemann geht davon aus, dass der Gast aus Hagen viel mit einer Zonendeckung verteidigen wird. „Darauf haben wir uns im Training eingestellt. Wir müssen den Ball laufen lassen“, so die Marschroute der Siebziger im Angriff. In der Offensive hatte es in den ersten beiden Spielen im neuen Jahr ein wenig gehapert. Ansonsten fordert der Trainer des Spitzenreiters wie immer „Vollgas. Das ist eine lösbare Aufgabe, ein Pflichtsieg muss her“, lässt er keinen Zweifel am Ziel. 

Der Gast aus Hagen verfüge über eine relativ junge Mannschaft, die immer wieder mit Routiniers aus der dritten Mannschaft verstärkt werde. „Da dürfen wir uns keine Fehler erlauben. Wir müssen wieder unseren Rhythmus finden im Hinblick auf die nächsten Wochen“, sagt er. 

Die Atmosphäre in der Halle zuletzt bezeichnet der Trainer der Siebziger übrigens als etwas „gespenstisch, wenn nicht so viele Zuschauer da sind.“ Damit spricht er die Deckelung der Zuschauerzahlen aufgrund von Sicherheitsbedenken an.

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