Fußball Landesliga

Mittelfeldduell unter erschwerten Bedigungen für Hilbeck in Kaiserau

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Hilbeck - Vor einem klassischen Mittelfeldduell steht der SV Hilbeck am Sonntag, wenn es zum SuS Kaiserau geht (Anstoß 15 Uhr, Kunstrasen Kaiserau). Neben den Fahrten nach Wiescherhöfen und Mühlhausen ist es eine der kürzeren Fahrten in der Landesliga.

Beide Mannschaften stehen mit 32 Punkten auf den Plätzen sieben, entfernt von Abstiegsangst und Meisterschaftshoffnungen. Nach den jüngsten zwei Niederlagen in Kemminghausen und gegen Obercastrop hofft Hilbecks Trainer jedoch auf eine Trendwende. „Ein Dreier wäre gut für das Selbstvertrauen und um nicht noch weiter abzurutschen“, sagt Heinze.

Vor den erhofften Punkten, gelte es jedoch eine „harte Nuss“ (Heinze) zu knacken. Denn Kaiserau verfügt über eine qualitativ gut Mannschaft, die besonders heimstark ist. Die Angreifer sind gefährlich, haben beide schon zweistellig getroffen, der Torwart mit exzellenten Leistungen schon Punkte gerettet. Diese Klasse bekam Hilbeck beim 2:2 im Hinspiel zu spüren, als die Schwarz-Gelben beste Chancen ausließen und später für Abwehrschnitzer noch mit dem Ausgleich bestraft wurden.

Ein lehrsames Erlebnis, wie sich Heinze erinnert: „Wir haben eine sehr junge Mannschaft, die auch aus den Situationen im Hinspiel etwas mitgenommen hat.“

Ein Problem bereitet im Vorfeld die Personallage. Beim Training hatte Trainer Heinze gerade einmal fünf bis sechs einsatzfähige Spieler. Neben Langzeitverletzten und privaten Terminen hat die Grippe ein halbes Dutzend Spieler erwischt – Einsatz ungewiss oder nur geschwächt möglich. Die zweite Mannschaft soll, weil sie um den Klassenerhalt der A-Kreisliga kämpft, nicht geschwächt werden.

Personal

Hilbeck: Es fehlen: Sander (Beruf), F. Köhler (Urlaub). Langzeitverletzt: Freitag, Mohr, Wiehoff, Wiff. Fraglich: Klein (musk. Probleme), Schnettker, M. Köhler, Tas, Tütüncüoglu, Hünnies und Symangk (alle Grippe).

Tendenz: SuS N/S/N/S/N – SVH S/N/S/N/N. 

Hinspiel: 2:2.

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