Warsteiner Masters

112 Mannschaften suchen ihren Sieger bei der 23. Auflage des Masters

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Es ist angerichtet: Zum 23. Mal geht das Hallenfußball-Spektakel über die Bühne, das Jahr für Jahr die Fans des Amateurkicks in ihren Bann zieht; hier die Büdericher Schlachtenbummler bei der Endrunde 2018.

Kreis Soest – Seine 23. Auflage erfährt das Warsteiners Masters in diesem Januar. Nachdem am vergangenen Wochenende die Fußballer in der Warsteiner Halle schon vorgeprescht sind und der VfL Platte Heide das Ticket für die am 27. Januar in Werl stattfindende Endrunde gelöst hat, gehen an diesem Wochenende die Vor- und Zwischenrundenspiele in acht Hallen mit 112 Mannschaften über die Bühne.

Im Kreis Soest rollt das Hallenleder in Werl unter der Regie des SC Sönnern, in Soest unter der Regie des SV Westfalia Soest und in Herzfeld unter der Regie des SC Lippetal. Der Vorjahressieger, Regionalligist SV 08 Lippstadt, mit sechs Siegen erfolgreichste Mannschaft, tritt als Gastgeber in der Lippstädter Halle an. In Hamm gilt Oberligist Westfalia Rhynern als Favorit. Gespielt wird zudem noch in Bergkamen, Erwitte und erstmals auch in Meschede. 

Organisator Dieter Bethlehem hat alle Hände voll zu tun, reißt etliche Kilometer ab, um alle Hallen mit dem nötigen Equipment auszustatten und überall präsent zu sein. Sicherlich habe sich eine gewisse Routine entwickelt, doch steige der Adrenalinspiegel. „Es ist eben alles live“, so Bethlehem, der vor allem darauf hofft, dass alle Mannschaften anreisen. Das Nichtantreten zweier Mannschaften in Warstein in der Qualirunde führte schon zu Verdruss beim Organisator. 

Gespannt ist der Hilbecker Macher, ob es wieder Außenseitern gelingt, sich ganz weit nach vorn zu spielen. „Vielleicht sorgt wieder ein A-Ligist für Furore so wie Liesborn im vergangenen Jahr“, spekuliert Bethlehem, der gleichwohl den Topteams wie Lippstadt oder Rhynern in der Favoritenrolle sieht. Eine Änderung gegenüber der Auslosung ergab sich durch die Abmeldung der zweiten Mannschaft des SuS Kaiserau in der Hammer Halle. Hierhin wechselt die zweite Mannschaft des SV Hilbeck, während deren Platz in der Erwitter Halle vom FSV Wünnenberg-Leiberg besetzt wird. 

Für Kai Niggemann, Coach der SVH-Reserve, kommt das nicht ungelegen. „Wir müssen nicht so weit fahren und wir spielen schon am frühen Nachmittag und nicht bis in den Abend hinein.“ Er hofft, dass sein Team besser abschneidet als beim Wintercup vor einer Woche in Wickede.

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