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Personalsorgen bei Höingen und Welver vor dem Freitagabendspiel

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Von: Thomas Müller

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André Kintscher fehlen beim SV Welver viele Spieler. © Zöllner

Die Voraussetzungen könnten besser sein beim Höinger SV und dem SV Welver vor dem vorgezogenen Spiel am Freitagabend - beide haben Grund zu klagen.

Kreis Soest - Mehr mit dem eigenen Personal als mit dem Gegner beschäftigen sich die Trainer im Vorfeld des Spiels.

Fußball, Kreisliga A: Höinger SV – SV Welver, Fr, 19.30 Uhr, Kunstrasen Karl-Kleine-Stadion.

Höingen gehen die Spieler aus, Trainer Frank Jesse-Verletis wird, um Ersatzspieler haben zu können, Anleihen bei der zweiten Mannschaft nehmen müssen.

Personal

Höingen: Es fehlen: Reinsch (Bänderverletzung) und Barnbeck (Grippe). Fraglich: Hochstein (Wadenverletzung) und Gretenkort.

Welver: Es fehlen: Joubert, V. Neumann, A. Neumann, Kivilcim, Overmann, Reeske, Falke, Hanisch, Zimbelmann, Blömeke. Fraglich: Müller, Gross, Redko und Dudek.

„Und in den kommenden Wochen wird sich das nicht bessern“, sagt Jesse-Verletis, der auf eine spielerische Steigerung im Vergleich zum schwachen Auftritt in Scheidingen hofft. Von den 16 Feldspielern beim HSV sind noch zwölf übrig.

Frank Jesse-Verletis.
Frank Jesse-Verletis. © Sebastian Heinke

Anleihen bei zweiter Mannschaft und den Alten Herren nimmt Welvers Coach, André Kintscher – und das schon seit Wochen. „Wenn die Spieler, die auf der Kippe stehen, spielen können, dann habe ich elf Spieler aus meinem Kader“, hat er durchgerechnet. Denn elf Spieler fallen auch definitiv aus. Seit Wochen sei Training schon nicht mehr oder nur eingeschränkt möglich, berichtet Kintscher.

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