SVW Soest muss in Freckenhorst Dämpfer hinnehmen

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Nach dem Heimsieg über Rietberg (Szene) verlor der SV Westfalia Soest in Freckenhorst.

Freckenhorst – Die Bäume wachsen nicht in den Himmel für den SV Westfalia Soest. Die Ardeykicker mussten am zweiten Spieltag der Bezirksliga 7 einen herben Dämpfer hinnehmen. Trotz einer Pausenführung verloren sie beim TuS Freckenhorst mit 1:2.

Entsprechend enttäuscht war Trainer Ibou Mbaye: „Es war zu merken, dass wir uns noch in einem Entwicklungsprozess befinden. Wir haben uns durch das Umfeld zu sehr beeinflussen lassen, obwohl ich im Vorfeld darauf hingewiesen habe, dass es in Freckenhorst sehr laut werden kann.“ 

So sah er gleich zu Beginn zwei große Chancen für die Gastgeber, denen sich einmal SVW-Keeper Kasparek erfolgreich in den Weg stellte. Soest hingegen nutzte seine erste Chance, als ein über Nils Topp vorgetragener Konter von Luke Neitzner vollendet wurde. „Das war schon eine glückliche Führung für uns“, gestand Mbaye ein. 

Nach der Pause war es mit der Soester Herrlichkeit aber schnell vorbei. Nach einer Soester Ecke konterte Freckenhorst zum 1:1. Der zweite Treffer für die Gastgeber fiel Mbaye zufolge aus abseitsverdächtiger Position. Was aber nichts an seinem Resümee änderte, dass Freckenhorst mit seinen langen Bällen genau das probate Mittel gefunden hatte, um den SV Westfalia zu schlagen. 

„Ich hoffe, wir ziehen unsere Lehren daraus“, so Mbaye.

SVW Soest: Kasparek, Brenk, Dohnisch, Wieling, Kourouma, Kötter, Neitzner, Franke (87. Teichrib), Buchowiecki (90. Derkovic), Topp, Hinne-Schneider. 

Tore: 0:1 Neitzner (27.), 1:1 Schubert (50.), 2:1 Jöcker (74.).

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