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Hilbecker Spieler hat großes Glück nach Ellbogen-Schlag ins Gesicht

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Von: Thomas Müller

Semih Karaca, Angreifer des Fußball-Landesligisten SV Hilbeck
Semih Karaca, Angreifer des Fußball-Landesligisten SV Hilbeck © Zöllner

Ein Ellenbogen krachte am Sonntag ins Gesicht von Semih Karaca - doch der Spieler des Fußball-Landesligisten SV Hilbeck hatte noch Glück.

Hilbeck - Semih Karaca, Angreifer des Fußball-Landesligisten SV Hilbeck, ist halbwegs glimpflich davon gekommen.

Er bekam am Sonntag bei der 0:2-Auswärtsniederlage des SVH beim Hombrucher SV einen Ellenbogen ins Gesicht. Der 24-Jährige musste mit einem Verdacht auf Jochbeinbruch anschließend in ein Dortmunder Krankenhaus gebracht werden. „Das hat sich zum Glück nicht bestätigt. Aber er hat eine starke Prellung und eine leichte Gehirnerschütterung“, sagte sein Trainer Heiko Hofmann.

Der Angreifer hatte am Montag das Krankenhaus verlassen. Durch ein zehntätiges Sportverbot wird er am Sonntag im Heimspiel (15 Uhr, Willi-Hafer-Stadion) gegen den verlustpunktfreien Tabellenzweiten SV Wanne fehlen.

Die personelle Situation bleibt da weiter angespannt bei den Schwarz-Gelben, da weiterhin auch die verletzten Schnettker, Toy, Schröder und ausfallen

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