Ausrüster lässt die Kasse klingeln

Milliardenvertrag: Real Madrid steht offenbar vor königlichem Abschluss

Real Madrid, Ausrüstervertrag, adidas
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Mit dem neuen Ausrüstervertrag würde Real Madrid in bislang ungeahnte finanzielle Sphären vorstoßen.

Der spanische Fußball-Rekordmeister Real Madrid steht vor dem Abschluss eines buchstäblich königlichen Ausrüstervertrages.

Madrid - Laut Angaben der spanischen Zeitung Marca soll der Champions-League-Sieger vom deutschen Sportartikel-Hersteller für die Verlängerung des noch bis 2020 gültigen Kontraktes um weitere zehn Jahre die Rekordgesamtsumme von 1,1 Milliarden Euro erhalten. Quellen für die Informationen nannte das bei Real-Themen regelmäßig gut informierte Blatt zunächst nicht.

Mit jährlich 110 Millionen Euro Einnahmen würde Madrid den bestdotierten Ausrüstervertrag im internationalen Fußball erhalten. Derzeit gelten die 100 Millionen Euro pro Saison für Madrids Erzrivalen und Spanien Meister FC Barcelona aus einem Zehn-Jahres-Vertrag mit dem US-Konzern Nike als der höchste Betrag.

Real würde mehr Geld von adidas bekommen als der FC Bayern

Real winkt durch den mutmaßlichen Rekorddeals mehr als eine Verdopplung seiner momentanen Ausrüster-Gelder pro Saison. Durch den seit 2012 laufenden Vertrag mit den Franken fließen jährlich "lediglich" 52 Millionen Euro in die Kassen der Königlichen.

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Damit liegt Madrid derzeit noch hinter dem deutschen Rekordmeister Bayern München, der von seinem Anteilseigner adidas für die Ausrüster-Rechte im Rahmen einer 15-jährigen Vereinbarung pro Saison 60 Millionen Euro pro Saison oder insgesamt 900 Millionen Euro erhalten soll.

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sid

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