Nach Thrombosen-Erkrankung

Klose über seine Trainer-Zukunft: „Bin guter Dinge“

Miroslav Klose
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Ist für seine Trainer-Zukunft guter Dinge: Miroslav Klose.

Ex-Weltmeister Miroslav Klose hat nach überstandener Thrombosen-Erkrankung von ersten Angeboten für den Neustart seiner Trainer-Karriere berichtet.

Berlin - „Das ein oder andere kommt schon langsam rein jetzt“, sagte der 43-Jährige im Podcast „Einfach mal Luppen“ von Ex-Nationalspieler Toni Kroos und dessen Bruder Felix. „Ich muss für mich ein gutes Gefühl haben bei den ganzen Gesprächen. Das ist das Wichtigste. Dann werde ich früher oder später auftauchen, da bin ich guter Dinge.“

Der WM-Rekordtorschütze hatte Ende Mai bekanntgegeben, dass er wegen Thrombosen im Bein eine Auszeit nehmen muss. Zuvor hatte er Abschied als Co-Trainer des Fußball-Bundesligisten FC Bayern München genommen und war als neuer Cheftrainer des Zweitligisten Fortuna Düsseldorf sowie als möglicher Co-Trainer von Bundestrainer Hansi Flick im Gespräch gewesen.

„Für mich war das Wichtigste, erstmal gesund zu werden, das war die Priorität. Ich kann nur mit voller Überzeugung die Sachen vormachen, wie man Bälle spielt, wie man flankt, wie ich bestimmte Sachen, Laufwege haben will“, sagte Klose. „Das will man den Jungs selbst noch zeigen. Wenn ich da nicht mitspielen kann, dann bringt das auch nichts.“ Jetzt sei er aber wieder gesund. dpa

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