Superauto für Superstar

Was macht Ronaldo bei Ferrari? Natürlich einen Ferrari kaufen – mit besonderem Service

Fußballer Cristiano Ronaldo mit Formel-1-Fahrern Sainz und Leclerc am Rennwagen
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Fußball-Star Cristiano Ronaldo steht zwischen Ferraris F1-Fahrern Carlos Sainz junior und Charles Leclerc

Treffen sich ein Fußball-Star und zwei Formel-1-Profis: Der Besuch von Cristiano Ronaldo bei Ferrari diente einem besonderen Zweck.

Maranello (Italien) – Man kennt das ja. Bestellt seinen Ferrari, zahlt aus der Portokasse, holt das schicke Auto ab  – und dann geht’s ab auf die Autobahn. Wo man es nur mal ganz kurz und mit Ach und Krach auf Tempo 300 schafft – obwohl der Wagen ja viel schneller könnte. Ein schweres Los. Dabei haben wir Deutsche es ja noch gut. Super-Fußballer Cristiano Ronaldo von Juventus darf in seiner Wahlheimat Piemont nur 130 km/h fahren, die Autobahnen rund um Turin sind dazu schlimmer verstopft als die A8 zwischen Pforzheim und Stuttgart. Dabei hat der Torschützenkönig gerade richtig zugelangt und sich einen der seltenen Ferrari Monza SP2 gekauft.

Der von der Formel 1 inspirierte, sehr offene Speedster ohne Windschutzscheibe trägt einen V12-Motor mit 810 PS und erreicht die Tempo-100-Marke in 2,9 Sekunden. Er kostet ca. drei Millionen Euro, den genauen Preis kennen nur die Käufer. Wie Cristiano Ronaldo. Da reicht es natürlich nicht, wenn man mit seinem Ferrari-Händler um die Ecke mit einem Gläschen Champagner auf den Kauf anstößt – da muss schon der ganz große Bahnhof her. Per Hubschrauber flog CR7 nach Maranello. Genauer gesagt nach Fiorano, wo die hauseigene Teststrecke für die Formel-1-Boliden verläuft. Dort traf sich der Ausnahme-Fußballer mit den Motorsport-Könnern von Ferrari, den Formel-1-Piloten Charles Leclerc und Carlos Sainz junior. Alles zu Cristiano Ronaldos millionenschwerer Shopping-Tour in Sachen Ferrari Monza SP2 lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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