Im April blieb er etwas länger

Trainer schmeißt nach einem Tag hin

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Georgi Iwanow hat nach nur einem Training seinen Job hingeschmießen.

Sofia - Bulgariens ehemaliger Nationalstürmer Georgi Iwanow hat erneut für ein Kuriosum gesorgt und sein Neun-Tages-Intermezzo als Trainer noch mal deutlich unterboten.

Nur einen Tag nach seinem Amtsantritt ist Trainer Georgi Iwanow beim bulgarischen Fußball-Erstligisten Lokomotive Plowdiw wieder zurückgetreten. Bulgariens Fußballer der Jahre 2001 und 2002 begründete seine Demission nach nur einer Trainingseinheit mit dem organisatorischen Chaos bei dem Verein. Auch Lok-Boss Weselin Mareschki konnte den 36 Jahre alten Nachfolger des entlassenen Chefcoaches Emil Welew in einer Krisensitzung nicht umstimmen.

Ex-Meister Plowdiw, der nach acht Spielen auf Tabellenpllatz 13 nur zwei Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz hat, hatte erst kürzlich im Zusammenhang mit mutmaßlichen Spielmanipulation für Negativschlagzeilen gesorgt. Dabei mussten sich im vergangenen Monat die Lokomotive-Profis und der damalige Trainer Welew nach dem 0:1 beim zuvor punktlosen Kellerkind Botew Wraza zum Ausschluss von illegalen Spielabsprachen einem Lügendetektortest unterziehen.

Bereits im April war der zweimalige bulgarische Fußballer des Jahres nach nur neun Tagen im Amt als Trainer bei Lewski Sofia zurückgetreten.

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dpa/sid

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