Profi-Debüt im November?

Durchgesickert: Diese Rückennummer erhält Ausnahmetalent Moukoko beim BVB

Youssoufa Moukoko weilt bereits bei den Profis von Borussia Dortmund. Im November könnte das Talent sein Bundesliga-Debüt feiern. Seine Rückennummer beim BVB.

  • Im November wird Youssoufa Moukoko 16 Jahre alt. Dann soll er vollständig zum Kader des BVB stoßen.
  • Im Sommer trainiert Moukoko bereits mit den Profis von Borussia Dortmund.
  • Mittlerweile ist bekannt, welche Rückennummer Moukoko erhalten wird (Update vom 1. August, 13.26 Uhr).

Update vom 1. August, 13:26 Uhr: Youssoufa Moukoko ist weiterhin auf der Überholspur bei Borussia Dortmund. Zum Auftakt war der 15-Jährige einer der Ersten am Vereinsgelände. Im November könnte Moukoko bereits sein ersten Bundesliga-Spiel neben Marco Reus und Erling Haaland bestreiten. Mittlerweile ist bekannt, welche Rückennummer der Shootingstar erhält.

Name:Youssoufa Moukoko
Geboren: 20.11.2004 in Yaoundé (Kamerun)
Nationalität:Deutschland
Größe:1,79 Meter
Position:Mittelstürmer
Aktueller Verein:Borussia Dortmund (U19)

Ein wenig müssen sich der BVB und Stürmer Youssoufa Moukoko noch gedulden. Erst mit Vollendung seines 16. Lebensjahres im November ist Moukoko spielberechtigt. Dann jedoch erhält er die Rückennummer 18. Zuvor trugen Sebastian Rode, Nuri Sahin, Lucas Barrios und Lars Ricken die 18.

Das Trikot von Moukoko mit seiner neuen Rückennummer war bereits neben den neuen Jerseys von Borussia Dortmund für die Saison 2020/21 im Dortmunder BVB-Fanshop aufgetaucht.

Youssoufa Moukoko (BVB) steigt in die Vorbereitung mit Erling Haaland und Co. ein

Update vom 21. Juli, 10.27 Uhr: Die Profi-Abteilung von Borussia Dortmund darf sich bald über den nächsten Neuzugang freuen. Youssoufa Moukoko verzückte in der vergangenen Saison nach seinem Sprung von der U17 in die U19 erneut die Fußballwelt. In der Vorbereitung auf die Spielzeit 2020/21 soll der 15-Jährige zusammen mit Marco Reus, Erling Haaland und Co. trainieren - Fortsetzung inklusive.

Wie die Bild berichtet, arbeitet der BVB derzeit an einem besonderen Konzept. Youssoufa Moukoko soll auch nach der Vorbereitung regelmäßig am Training der Profis teilnehmen, um sich langsam ins Team einzufinden. Um einen vernünftigen Schulabschluss zu sichern, laufen deshalb aktuell Gespräche mit der Schule und dem Spieler.

Moukoko feiert am 20. November seinen 16. Geburtstag. Anschließend ist der Stürmer spielberechtigt für die Bundesliga. Es scheint also nur eine Frage der Zeit, wann Moukoko als jüngster Bundesliga-Spieler in die Geschichtsbücher eingeht.

BVB: Ausnahmetalent Youssoufa Moukoko stößt im Sommer zu den Profis

Update vom 12. Juni, 10.24 Uhr: Lieber heute als morgen soll Youssoufa Moukoko für die Bundesliga-Profis von Borussia Dortmund auflaufen. Möglich ist das allerdings noch nicht. Das Ausnahmetalent des BVB wird erst im kommenden November 16 Jahre alt. Im April hatte die DFL beschlossen, dass Spieler künftig mit 16 Jahren in der Fußball-Bundesliga auflaufen dürfen. Moukoko und der BVB müssen sich noch ein wenig gedulden. Profi-Luft darf der aktuelle U19-Akteur dennoch bald schnuppern.

Die Beförderung ins Team von Trainer Lucien Favre wird konkreter. Wie die Bild berichtet, soll Moukoko an Teilen der im Juli startenden Vorbereitung der BVB-Profis um Kapitän Marco Reus und Erling Haaland teilnehmen. Aktuell arbeitet Moukoko gemeinsam mit seinem Fitness-Trainer zweimal die Woche, um sich die nötigen physischen Voraussetzungen für den Profi-Fußball anzueignen. 

Dennoch schraubte BVB-Sportdirektor Michael Zorc die Erwartungen an Moukoko nach unten. "Die Rahmenbedingungen für Profi-Einsätze von absoluten Ausnahmespielern in diesem Alter sind jetzt geschaffen, aber wir bauen deshalb überhaupt keinen Druck auf ihn auf", sagte Zorc der Bild am Sonntag. "Wir tun gut daran, die Erwartungshaltung an Youssoufa nicht zu hochzuschrauben."

Youssoufa Moukoko (BVB): Michael Rummenigge dämpft Erwartungen

Update vom 4. April, 11.47 Uhr: Ist es der Aufstieg eines neuen Sterns über dem Dortmunder Fußballhimmel? Im November wird Youssoufa Moukoko 16 Jahre alt, dann darf er für die Profis von Borussia Dortmund in der Bundesliga stürmen. Endlich, möchte der eine oder andere mit Blick auf seine Statistik behaupten. Denn nach zwei eingeheimsten Torjägerkanonen in Folge ist Moukoko auf dem besten Wege, den Dreierpack perfekt zu machen.

Youssoufa Moukoko steht beim BVB bis 2022 unter Vertrag.

34 Treffer in gerade einmal 20 Partien steuerte das Wunderkind in der aktuell unterbrochenen U19-Saison bei. Im vergangenen Jahr brach er gar den Torrekord des ehemaligen Schalkers Donis Avdijaj (44 Tore) um zwei Treffer. Doch Borussia Dortmunds ehemaliger Profi Michael Rummenigge dämpft die möglicherweise zu hohen Erwartungen an den Noch-15-Jährigen.

Michael Rummenigge: Hype um Moukoko könnte zu groß sein

"Es gab schon genug Talente, um die ein großer Hype gemacht wurde, und bei denen es dann nicht mit der großen Karriere klappte. Ich denke da an den Frankfurter Michael Anicic oder an Donis Avdijaj von Schalke 04", schreibt Rummenigge in seiner Kolumne für den Sportbuzzer. Der Ex-Schalker Avdijaj schaffte im Sommer 2014 den Sprung zu den Profis. Einige Eskapaden später war seine Zeit in Gelsenkirchen vorbei, mittlerweile kickt Avdijaj in Schottland für Heart of Midlothian FC.

In Dortmund und bei Moukoko sieht Rummenigge die Lage weniger problematisch. "Beim BVB haben sie Moukoko bisher sehr, sehr gut aufgebaut. Man hat Medienanfragen abgeblockt, ihn zeitweise auch aus den Junioren-Nationalmannschaften herausgehalten. Sie wissen in Dortmund ganz genau, dass sie einen tollen Spieler haben, dem ein großes Talent in die Wiege gelegt wurde", schreibt Rummenigge und betont, der BVB solle Moukoko langfristig als Nummer zwei hinter Shootingstar Erling Haaland aufbauen.

"Für mich wäre es jedenfalls eine Option, Moukoko als Stürmer Nummer zwei aufzubauen. Nach dem Abgang von Paco Alcacer fehlt ja ein zweiter Torjäger im Kader", so Rummenigge. So oder so: Der BVB darf sich auf das nächste Top-Talent freuen - und möglicherweise auf das wirbelnde Duo Haaland/Moukoko.

Grünes Licht von der DFL: BVB-Wunderknabe Moukoko darf in der Bundesliga spielen

Update vom 2. April, 14.49 Uhr: Es ist offiziell: BVB-Wunderknabe Youssoufa Moukoko darf noch in diesem Jahr im Signal-Iduna-Park und für die Bundesliga-Mannschaft von Borussia Dortmund auflaufen. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) stimmte nach Informationen der Bild am Dienstag mit großer Mehrheit dem Antrag des BVB zu, dass künftig Talente bereits mit 16 Jahren in Deutschlands höchster Spielklasse auflaufen dürfen.

Die Änderung soll zu Beginn der kommenden Saison 2020/21 in Kraft treten. Bedeutet für das Supertalent Youssoufa Moukoko: Er darf noch in diesem Kalenderjahr sein Debüt für die Profis feiern und womöglich an der Seite von Kapitän Marco Reus, Erling Haaland und Co. stürmen.

Genauer gesagt ab dem 20. November, denn dann feiert Moukoko seinen 16. Geburtstag. "Wir sind sehr froh über diese Entscheidung. Eine Entscheidung, die sofort und unmittelbar den Vereinen, aber auch den jungen Spielern in ihrer Entwicklung helfen kann", wird BVB-nachwuchskoordinator Lars Ricken von der Bild zitiert. Die Mehrheit der Clubs will jetzt jungen, herausragend talentierten Spielern in absoluten Ausnahmefällen die Möglichkeit geben, den nächsten Entwicklungsschritt machen zu können."

Moukoko: BVB-Ausnahmetalent nun besser als Bremens Eggestein

Update vom 8. März, 15.20 Uhr: Nächster Doppelpack in der U19-Junioren-Bundesliga für den BVB, nächster Rekord für Ausnahmetalent Youssoufa Moukoko. Beim 3:0-Pflichterfolg über RW Oberhausen legte der 15-Jährige Moukoko Saisontreffer Nummer 33 und 34 nach. Nach Zuspielen von Teamkollege Rilind Hetemi netzte Moukoko doppelt ein und knackte damit einen neuen Rekord. Denn: 34 Treffer in der U19-Junioren-Bundesliga nach nur 20 Spielen waren vor ihm noch niemandem gelungen. Moukoko übertraf die alte Bestmarke von Haluk Türkeri (VfL Bochum, 2004/05) und Johannes Eggestein (Werder Bremen, 2015/16).

"Da haben wir schnörkellos und schnell gespielt, beide Tore waren sehenswert", wird Trainer Michael Skibbe auf der vereinseigenen Homepage zitiert. Am kommenden Wochenende steht das 'kleine' Revierderby gegen die U19 von Schalke 04 an. Mit einem Sieg könnte der BVB auf den Tabellenplatz springen. Voraussetzung wäre eine Niederlage des aktuellen Spitzenreiters 1. FC Köln.

Youssoufa Moukoko: BVB-Talent soll bald mit den Profis trainieren

Update vom 27. Februar, 14.12 Uhr:  Youssoufa Moukoko, Ausnahmetalent des BVB, könnte schon bald am Training der Bundesliga-Profis teilnehmen. „Wir haben einen Plan mit ihm, aber ich kann noch nichts Genaues sagen, ab wann er bei uns dabei sein kann. Vielleicht im März, aber wir müssen noch einige Dinge abwarten“, sagte Trainer Lucien Favre mit Blick auf die anstehende Länderspielpause. Der 15-Jährige Moukoko erzielte in der laufenden Saison der U19-Bundesliga 31 Tore in bisher 18 Partien.

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Update vom 26. Februar, 14.45 Uhr: Im November dieses Jahres wird BVB-Wunderkind Youssoufa Moukoko 16 Jahre alt und erhält damit sprichwörtlich die Eintrittskarte ins Dortmunder Westfalenstadion und die Fußball-Bundesliga.

Einen Sonderantrag ob der Spielberechtigung Moukokos hat Borussia Dortmund bereits in die Wege geleitet. "Mit diesem Antrag geht es mir nicht darum, einen Rekord zu knacken, sondern darum, dass wir Youssoufa zumindest die Option geben, mit 16 Jahren in der Bundesliga eingesetzt werden zu dürfen", hebt BVB-Nachwuchskoordinator Lars Ricken im Vereinsmagazin hervor.

Der 15-jährige Youssoufa Moukoko erzielte in der laufenden Saison in der U19-Bundesliga-West 31 Treffer in gerade einmal 18 Partien. Am vergangenen Samstag gegen Viktoria Köln schnürte Moukoko seinen elften Doppelpack - und das gegen Kontrahenten, die teilweise vier Jahre älter sind als er. Moukokos Weg scheint vorgezeichnet. Bald soll der Stürmer an das "nächste Level" herangeführt werden, wie Lars Ricken betonte. Und das lautet deutsches Fußball-Oberhaus.

Moukoko: BVB-Nachwuchskoordinator Ricken begründet DFB-Pause

Update vom 25 Februar, 11.30 Uhr: Zwei Jahre lang war BVB-Ausnahmetalent Youssoufa Moukoko von der Bildfläche verschwunden - zumindest im Trikot des Deutschen Fußball Bundes (DFB). Seine Entscheidung gegen die deutsche Junioren-Nationalmannschaft hatte Moukoko in Absprache mit seinen Eltern und Borussia Dortmund getroffen, wie BVB-Nachwuchskoordinator Lars Ricken in einem Vereinsinterview verriet.

"Youssoufa ist ein Ausnahmetalent, das in sehr, sehr jungen Jahren bereits einem riesigen Hype ausgesetzt war und immer noch ist. Wir hielten es genauso wie der Spieler und dessen Familie vor eben diesem Hintergrund für wichtig und richtig, sich eine Pause von der Nationalmannschaft zu nehmen. 

Youssoufa Moukoko soll bald mit den Profis des BVB trainieren.

Moukoko: BVB-Nachwuchskoordinator Ricken begründet DFB-Pause

Im Oktober 2017 streifte sich Youssoufa Moukoko zuletzt das DFB-Trikot über. Damals als Zwölfjähriger hatte Moukoko in vier Partien für die deutsche U16-Nationalmannschaft drei Treffer erzielt. Anschließend wurde Moukoko, der im November des vergangenen Jahres seinen 15. Geburtstag feierte, aus der Schusslinie genommen.

"Nur so konnte sich Youssoufa auf das wirklich Wesentliche konzentrieren und nicht nur sportlich und schulisch, sondern auch menschlich reifen", so Ricken, der betonte, dass Moukokos Rückkehr ins DFB-Trikot nun der logische Schritt im Zuge seines Entwicklungsprozess sei.

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Youssoufa Moukoko: BVB-Wunderkind stürmt wieder für den DFB

Update vom 21. Februar, 12.30 Uhr: Wunderkind Youssoufa Moukoko ist zurück in der DFB-Auswahl. Wie die Bild berichtet, stürmt der BVB-Wunderknabe ab März für die deutsche U19-Nationalmannschaft.

Moukoko (15) hatte zweieinhalb Jahre auf eine Nominierung verzichtet. Zu groß war der Hype um den damals 12-jährigen, der in der U16-Auswahl in vier Länderspielen dreimal getroffen hatte.

Moukoko: BVB-Wunderknabe zurück in der DFB-Auswahl

Ab März trägt er wieder das DFB-Trikot - und steht im Kader von Nationaltrainer Guido Streichsbier. "Wir möchten, dass die Besten für Deutschland spielen, der Vergleich auf hohem internationalen Niveau bringt die Talente voran. Bei Youssoufa Moukoko haben wir – in enger Abstimmung zwischen allen Beteiligten – lange auf eine Nominierung verzichtet", äußerte sich Meikel Schönweitz, Cheftrainer der deutschen Junioren-Nationalmannschaften, gegenüber der Bild.

"Nun sind wir gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass ein passender Zeitpunkt für den nächsten Entwicklungsschritt auf Nationalmannschaftsebene gekommen ist", fügte er an. Dieser soll bereits in der EM-Quali gegen Wales, Österreich und Serbien (25 bis 31. März) erfolgen. „Das Nationaltrikot tragen zu dürfen, ist sein großer Traum. Wir sind froh, dass er wieder in Erfüllung geht”, sagte der BVB-Nachwuchskoordinator Lars Ricken.

Youssoufa Moukoko gelangen in 19 Bundesliga-Partien bei der U19 des BVB ganze 29 Treffer. Am 11. August des vergangenen Jahres erzielte Moukoko gegen Wuppertal einen Sechserpack beim 9:2-Erfolg von Borussia Dortmund. Und auch in der UEFA Youth League netzte Moukoko viermal ein.

Moukoko: Weg zu den BVB-Profis ist wohl frei

[Ursprungsmeldung] Dortmund - Supertalent Youssoufa Moukoko darf ab dem kommenden Jahr offenbar im Profi-Kader des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund trainieren. Nach Informationen der Bild-Zeitung ist ab Januar der dafür erforderliche Versicherungsschutz für den erst 15 Jahre alten Ausnahmespieler gewährleistet.

Demnach hätten die Verantwortlichen des BVB um Nachwuchschef Lars Ricken monatelang versucht, diese Genehmigung zu bekommen. Kurz vor Weihnachten soll es dann grünes Licht gegeben haben.

Favres Trainerteam hat Moukoko schon mehrfach beobachtet

Schon bald, so das Blatt, soll Moukoko zum ersten Mal mit dem Team von Chefcoach Lucien Favre auf dem Platz stehen. Das Trainerteam des Schweizers soll den 15-Jährigen bereits mehrfach in Pflichtspielen beobachtet haben.

Der in Kamerun geborene Stürmer lebt seit 2014 in Deutschland, seit 2016 trägt er das Trikot von Borussia Dortmund. Sein Ausbildungsvertrag bei den Schwarz-Gelben läuft bis 2022, ab August 2021 könnte Moukoko bei den Profis in Pflichtspielen eingesetzt werden.

Im Zusammenhang mit Moukoko wird immer wieder sein Alter angezweifelt. Jüngst hatte sich der Angreifer dazu mit ehrlichen Aussagen selbst zu Wort gemeldet.

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Rubriklistenbild: © dpa / picture alliance

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