Borussia Dortmund

Guerreiro und Weigl: Zieht es die BVB-Stars nach Paris?

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Raphael Guerreiro (links) und Julian Weigl werden immer wieder mit Paris St. Germain in Verbindung gebracht.

Julian Weigl und Raphael Guerreiro werden immer wieder mit Paris St. Germain in Verbindung gebracht. Thomas Tuchel könnte sie vom BVB vielleicht weglocken.

Dortmund – Die Intensivwoche „Französisch ohne Vorkenntnisse“ kostet an der Volkshochschule Dortmund 190 Euro. Einen möglichen Aspiranten für den Kurs könnte es in unmittelbarer Nähe des Vizemeisters geben. Julian Weigl ist immer wieder Thema beim französischen Erstligisten Paris St. Germain und dessen Trainer Thomas Tuchel. Aber auch sein frankophoner Kollege Raphael Guerreiro steht wohl auf dem Wunschzettel des ehemaligen Dortmund-Trainers.

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Julian Weigl wäre interessant für Thomas Tuchel und PSG

Im Rahmen des Tennisturniers French Open äußerte sich Tuchel bei Eurosport zu seinem ehemaligen Schützling. „Kommt Julian Weigl?“, wollte der Reporter wissen. „Ich weiß nicht, ich weiß nicht“, antwortete ein überraschter Tuchel und grinste. Der Reporter hakte nach: „Aber interessant ist er für Sie?“ Tuchels Antwort: „Ja, der Jule. Klar.“ Der 23-Jährige liebäugelte schon im Winter mit einem Engagement in der Nachbarschaft des Eiffelturms, Lucien Favre schulte ihn aus der Not heraus beim BVB dann aber zum Innenverteidiger um und Weigl konnte sich sportlich wieder bei den Westfalen etablieren. Sein Vertrag läuft noch bis 2021.

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Guerreiro vom BVB zu PSG? Vertrag in Dortmund läuft aus

Anders bei Guerreiro – ebenfalls einer der Lieblinge Tuchels zu seiner BVB-Zeit. Dessen Vertrag läuft nur noch bis 2020, Gespräche bezüglich einer Verlängerung verlaufen schleppend, stocken gar ganz. Der Portugiese ist in Frankreich aufgewachsen – gut möglich also, dass es ihn auch nach Paris zieht. Ein Treffen zwischen seinem Berater und PSG soll bereits stattgefunden haben.

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Falls Weigl und Guerreiro wechseln: BVB gut aufgestellt

Borussia Dortmund könnte beide Abgänge verkraften. In Nico Schulz und Thorgan Hazard hat der Vizemeister starke Spieler für die linke (Guerreiro-)Seite verpflichtet. In der Innenverteidigung ist die Mannschaft von Cheftrainer Lucien Favre ebenfalls gut aufgestellt, wäre nicht mehr allzu sehr auf die Dienste von Weigl angewiesen. Auf seiner angestammten Position im defensiven Mittelfeld wäre ohnehin kein Platz mehr frei. Und wenn Tuchel ruft, werden die zwei vielleicht folgen – bis zum Sommer wird eine Entscheidung fallen.

Währenddessen befeuert Ex-Profi Stefan Effenberg einen ganz anderen Transfer und rät dem BVB zu einer Verpflichtung von Bayern-Verteidiger Jerome Boateng. Spätestens dann würde es wohl eng für Weigl in Dortmund werden.

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Quelle: wa.de

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