Freie Zeit sinnvoll genutzt

Sebastian Rode: Ein Profi blickt über den Tellerrand 

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Sebastian Rode hat bei seinem Urlaub über den Tellerrand geblickt.

Bensheim - Die einen Profis nutzen die freien Tage, um sich an den Stränden dieser Welt in der Sonne zu räkeln. Doch Sebastian Rode hat sich auch die Zeit genommen, um Menschen in seiner Heimat zu unterstützen.

Auf Instagram und Co. postet die Stars Bilder ihrer Traumurlaube. Ob Traumstrand auf einer karibischen Insel, Infinity-Pool auf den Balearen oder Luxusurlaub in Florida: kein Urlaubsziel ist zu weit entfernt, keine Fünf-Sterne-Hotel ist zu teuer, um es sich in der kurzen fußballfreien Zeit gut gehen zu lassen. Doch einige Profis scheren aus und nutzen ihre freie Zeit, um sich zu engagieren. So setzt sich beispielsweise BVB-Verteidiger Neven Subotic für sauberes Trinkwasser ein. Auch Sebastian Rode hat die jüngste Zeit genutzt, um über den Tellerrand zu blicken und etwas Gutes zu tun.

So war er dabei, als Hanno Balitsch nach 15 Jahren Profifußball und über 300 Bundesligaspielen seine Karriere beendete. Die Einnahmen kamen der Jugendarbeit des ehemaligen Bundesligisten SV Waldhof Mannheim, der aktuell in der Regionalliga Südwest an den Start geht, zu Gute. 

Außerdem schwang sich der Mittelfeldspieler für die "Tour de Riva" auf das Rennrad und trat für das "Team Bensheim" beim Prolog in die Pedalen. Unter dem Motto "777 Kilometer gegen den Krebs" radelten 77 Teilnehmer bis in die italienische Stadt Riva am Gardasee und fuhren so Spendengelder für krebskranke Kinder ein.

Dass Sebastian Rode aber noch besser kicken als fahrradfahren kann, stellte er als Botschafter des hessischen Landespräventionsrats bei einem Match mit Kindern unter Beweis.

Außerdem besuchte der Borusse in Bensheim das Hospiz Bergstraße. Dort führte er bei dem "tollen Begenungen" Gespräche mit den Bewohnern und stellte sich den Fragen.

Der 26-jährige Hesse verbrachte zumindest einen Teil seines Urlaubs etwas anders als die meisten Profis. Am 7. Juli endet die freie Zeit, denn dann geht der Trainingsbetrieb wieder los.

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Quelle: wa.de

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