Achtelfinale der Champions League

Offiziell: BVB bindet Emre Can bis 2024

Es ist offiziell: Borussia Dortmund verpflichtet Emre Can bis 2024. Das gab der BVB im Vorfeld des Achtelfinales der Champions League gegen PSG bekannt.

  • Borussia Dortmund und Emre Can gehen gemeinsam in die Rückrunde.
  • Am Dienstag folgte die offizielle Meldung: Emre Can wird fest verpflichtet!
  • Sein Vertrag beim BVB hat eine Gültigkeit bis zum Sommer 2024.

Update vom 18. Februar, 20 Uhr: Paukenschlag im Vorfeld des Achtelfinales der Champions League zwischen Borussia Dortmund und Paris Saint-Germain. Der BVB verpflichtet Emre Can und stattet ihn mit einem Vertrag bis zum Sommer 2024 aus. Das gab der Verein auf Twitter bekannt.

Die Leihe des deutschen Nationalspielers, der im Winter von Juventus Turin zu Borussia Dortmund kam, endet am 30. Juni. Anschließend greift die ausgehandelte Kaufoption. Emre Can wird ein Borusse!

Update vom 17. Februar, 15 Uhr: Gegen Eintracht Frankfurt (4:0) am vergangenen Freitag hat das Mittelfeld-Duo Axel Witsel/Emre Can bereits bewiesen, wie gut es beim BVB harmonieren kann. Aufgrund des Ausfalls von Julian Brandt ist eine Wiederholung gegen Paris Saint-Germain am Dienstag wahrscheinlich - zur Freude von Witsel.

"Emre Can kam erst im vergangenen Monat zu uns, seitdem hat er sich sehr gut etabliert", lobte der Belgier am Montag vor dem Achtelfinale in der Champions League (ab 21 Uhr im Live-Ticker auf wa.de).

Emre Can: Neben Axel Witsel für mehr Balance beim BVB

Und auch auf dem Rasen hat sich Emre Can nahtlos im Gefüge von Borussia Dortmund eingefügt, zuletzt an der Seite von Axel Witsel im Mittelfeld-Zentrum. "Wir haben uns sofort aufeinander eingestimmt, er gibt uns mehr Balance im Zentrum", schwärmte Witsel.

Zudem bietet sich dem BVB mit Can, der sich trotz seiner Offensivstärke in der Defensive zuhause fühlt, durchaus mehr Variabilität. "Julian Brandt ist zwar auch fantastisch, aber eher offensiv ausgerichtet, Emre Can hingegen defensiv. Er ist sehr gut." So könnte die Aufstellung des BVB gegen Paris Saint-Germain aussehen.

Emre Can: Mit breiter Brust in der Champions League gegen PSG

Update vom 14. Februar, 23.45 Uhr: 75 Minuten lang hatte Emre Can die Zügel des BVB fest in der Hand, dann holte ihn Trainer Lucien Favre vom Feld. Eine reine Vorsichtsmaßnahme, wie sich hinterher herausstellte, hatte der deutsche Nationalspieler doch nach 20 Minuten am Freitagabend gegen Eintracht Frankfurt (4:0) einen Schlag auf sein Sprunggelenk abbekommen.

"Ich bin ein bisschen umgeknickt, aber es ist nichts Wildes", gab Emre Can nach der Partie gleich Entwarnung. Das anstehende Achtelfinale der Champions League gegen Paris Saint-Germain scheint nicht in Gefahr. Dementsprechend stieg die Vorfreude auf das Duell mit einer "der besten Mannschaften der Welt", wie Can den französischen Hauptstadt-Klub bezeichnete.

Emre Can: Kampfansage vor Achtelfinale der Champions League - Lob für Favre

"Wir dürfen uns nicht verstecken, nicht passiv werden, sondern müssen genau so weiter nach vorne spielen", blickte der 26-Jährige voraus und zugleich zurück auf ein Bundesliga-Spiel, in dem er und seine Teamkollegen den Gästen aus Frankfurt nicht den Ansatz einer Chance gelassen hatten - auch dank Trainer Favre.

"Wir haben mit dem Trainer eine sehr gute Vorbereitung gehabt. Er hat uns ganz genau gesagt, wie wir vorne anlaufen und pressen sollen", sprang Can dem zuletzt stark in der Kritik stehenden Favre zur Seite. "Es war wichtig, dass wir alle zusammen als Mannschaft verteidigt haben. Das haben wir sehr, sehr gut gemacht."

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The end. ☺️ #BVBSGE

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Recht hatte Emre Can, der sich "endlich wieder wichtig" fühlt beim BVB, mit seiner Einschätzung allemal. Denn nach dem haarsträubenden Defensivverhalten in den vergangenen Wochen präsentierte sich die BVB-Defensive um Lukasz Piszczek, dem eine Vertragsverlängerung winken könnte, stabil - und hinten stand die Null. "Wenn wir das weiterhin defensiv so machen, können wir noch sehr erfolgreich sein", so Can. Den deutlichen Schritt nach vorne können die Borussen gleich am Dienstag erneut unter Beweis stellen. Dann allerdings gegen Neymar, Mpabbe und Co.

Emre Can: Traumtor zum BVB-Debüt und Lob von Ex-Trainer Jürgen Klopp

Update vom 8. Februar, 19.15 Uhr: Welch ein Einstand für Emre Can beim BVB. Gegen Bayer Leverkusen feierte er am Samstag sein Startelf-Debüt für Schwarz-Gelb im zentralen Mittelfeld - und markierteper traumhaften Schuss gleich seinen ersten Treffer

Aus gut 31 Metern visierte er das lange Eck an, nahm Maß und traf unhaltbar für Leverkusens Keeper Lukas Hradecki ins Netz. Sein Jubellauf endete vor der BVB-Bank. 

Update vom 4. Februar, 8.30 Uhr: Eine Vergangenheit hat Jürgen Klopp sowohl mit dem BVB als auch mit Emre Can, dementsprechend gut kennt er beide Parteien - und lobte deshalb Borussia Dortmund für den Transfer des deutschen Nationalspielers. "Ich freue mich für den BVB und Emre Can. Das ist eine Win-win-Situation. Emre ist bei einem Club, der wie die Faust aufs Auge passt", sagte er der Bild.

Rund drei Jahre hatte Emre Can beim FC Liverpool und Trainer Jürgen Klopp verbracht, ehe er im Sommer 2018 zu Juventus Turin wechselte. Nun will der 26-Jährige beim BVB durchstarten und sich für eine feste Verpflichtung empfehlen. Sein Leihvertrag endet im Juli.

"Der BVB hat einen Top-Jungen, einen tollen, vielseitigen Fußballer mit einer überragenden Einstellung", schwärmte Ex-BVB-Trainer Klopp von Can, der am Dienstagabend sein Debüt für den BVB im DFB-Pokal gegen Werder Bremen (20.45 Uhr/im Live-Ticker und TV) geben könnte. "Ich traue dem BVB in der Rückrunde mit Can und Haaland noch einiges zu."

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Update vom 3. Februar, 12.45 Uhr: Zwar ist Emre Can seit dem vergangenen Freitag offiziell Teil von Borussia Dortmund, viel vom BVB-Neuzugang haben die Fans allerdings noch nicht gesehen. Das könnte sich am Dienstagabend im DFB-Pokal gegen Werder Bremen ändern.

Nach seinem ersten Training mit der Mannschaft am Sonntag könnte Emre Can gleich ins Aufgebot von BVB-Trainer Lucien Favre rücken. Der äußerte sich am Montag über den deutschen Nationalspieler.

Emre Can: BVB-Neuzugang eine Option gegen Bremen im Pokal

"Wie weit er (Emre Can, Anm. d. Red.) ist, müssen wir sehen. Er hat gestern trainiert. Ich muss mit ihm reden und schauen, ob er bereit ist, schon im Kader zu stehen", so Favre

Ein Startelf-Einsatz von Emre Can gegen Werder Bremen ist demnach unwahrscheinlich. Eine Einwechslung hingegen nicht ausgeschlossen. Zumal der 26-Jährige Spielpraxis benötigt, die er im vergangenen Halbjahr nur selten sammeln durfte. 

"Emre Can braucht Zeit, er hat in Italien nicht viel gespielt. Wir werden sehen, wann er im Kader stehen kann", bat Coach Favre um Geduld.

Update vom 2. Februar, 16.45 Uhr: Am Dienstag geht es für den BVB direkt weiter. Im Achtelfinale des DFB-Pokals trifft Borussia Dortmund auf Werder Bremen (20.45 Uhr/im Live-Ticker und TV). Sebastian Kehl hat sich im Vorfeld zu den Einsatzchancen von Neuzugang Emre Can geäußert.

Update vom 1. Februar, 15.30 Uhr: Wer am Samstagnachmittag aufmerksam Ausschau nach Borussia Dortmunds jüngster Neuverpflichtung gehalten hatte, der wurde bitter enttäuscht. Emre Can weilte während der Bundesliga-Partie des BVB gegen Union Berlin nicht im Dortmunder Signal Iduna Park. Nach WA-Informationen hatte der deutsche Nationalspieler noch private Dinge zu erledigen. 

Der 26-jährige Can war erst am Freitag in Dortmund zum Medizincheck erschienen und hatte anschließend seinen Leihvertrag bis zum kommenden Sommer unterschrieben. Am kommenden Dienstag im Achtelfinale des DFB-Pokals gegen Werder Bremen wird Can mit großer Wahrscheinlichkeit im Kader des BVB stehen. Langfristig könnte er das fehlende Puzzleteil sein, das den BVB zu einem ernsthaften Titel-Kandidaten macht, wie wir in unserem Kommentar erläutern.

Update vom 31. Januar, 19 Uhr: Lange mussten sich die BVB-Fans gedulden, um Punkt 19 Uhr folgte die offizielle Bestätigung von Borussia Dortmund. Emre Can wechselt zum BVB. Dabei handelt es sich um eine Leihe bis zum Saisonende. Anschließend erfolgt eine feste Verpflichtung des 26-Jährigen, sobald "vereinbarte Parameter erfüllt sind", heißt es in der Pressemitteilung des BVB.

Detaillierter ließ sein nun Ex-Klub Juventus Turin in die Vertragsdetails blicken. Laut der Pressemitteilung der 'Alten Dame' bezahlt der BVB eine Million Euro für die Leihe. Bei einer festen Verpflichtung Emre Cans im Sommer wären 25 Millionen Euro fällig. Der Vertrag erhielte eine Gültigkeit bis 2024.

"In Emre Can bekommen wir einen deutschen Nationalspieler, der systemübergreifend auf mehreren Positionen sowohl in der Abwehr als auch im zentralen Mittelfeld einsetzbar ist. Einen Spieler, der neben seiner Technik auch seine Physis einbringt und über einen ausgeprägten Siegeswillen verfügt", wird BVB-Sportdirektor Michael Zorc zitiert.

Für Emre Can, der bereits bei Bayer Leverkusen und beim FC Bayern unter Vertrag stand und somit Bundesliga-Erfahrung mitbringt, ist es eine Herzensangelegenheit, wie er am Freitagabend betonte: "Ich will Gas geben, hatte schon immer Sympathien für diesen Klub und kann es nicht erwarten, zum ersten Mal vor diesen Fans zu spielen, für die Borussia Dortmund auf der ganzen Welt bekannt ist", so Can, der sowohl in der defensiven Dreier- sowie Viererkette, als auch im defensiven Mittelfeld beim BVB eingeplant ist.

"Ich glaube, dass die Mannschaft großes Potenzial hat und etwas gewinnen kann. Ich bin überzeugt, dass ich ihr dabei helfen kann", so Can abschließend. Er erhält die Rückennummer 27 beim BVB.

Update 31. Januar, 18.30 Uhr: Die Zeit ist um! Seit 18 Uhr hat das Transferfenster in Deutschland geschlossen. Noch ist der Wechsel von Emre Can nicht offiziell. Das allerdings wird wohl in den kommenden Stunden geschehen. Vielleicht mit einem Willkommens-Video um 19.09 Uhr? Wir berichten, wenn es soweit ist.

Update 31. Januar, 13.46 Uhr: Hansi Flick, der Trainer des BVB-Rivalen FC Bayern, hat sich erneut positiv über Emre Can geäußert: "Er hat Qualität und ist eine Verstärkung für Dortmund. Ich habe auch betont, dass wir enorme Qualität hier haben", erkläte er: "Ich bin froh, dass ich diese Spieler zur Verfügung habe.“

Update 31. Januar, 11.57 Uhr: Emre Can zum BVB - der Transfer rückt immer näher. Wie mehrere Medien berichten, ist der Nationalspieler soeben in Dortmund eingetroffen, um den obligatorischen Medizincheck zu absolvieren. 

Fotos zeigen den 28-Jährigen, wie er am Knappschaftskrankenhaus ankommt.

Update 31. Januar, 10.09 Uhr: Der Transfer ist offenbar eingetütet. Emre Can (26) wechselt von Juventus Turin zum BVB. Das meldet die Bild. Der Natoionalspieler befinde sich bereits nach Dortmund auf dem Weg zum obligatorischen Medizincheck. 

Der Deal sehe vor, dass der BVB den Defensiv-Experten Can zunächst für ein halbes Jahr bis zum Ende der Saison ausleiht. Anschließend erhalte er einen Vier-Jahres-Vertrag, der ihm ein Gehalt von 8,5 Millionen Euro brutto pro Jahr zusichert. 

Als Ablöse soll Borussia Dortmund rund 25 Millionen Euro an Juve überweisen. Am Samstag könnte Can zumindest im Stadion sitzen bei der Partie BVB gegen Union Berlin. Wir berichten von der Partie im Live-Ticker.

Can zum BVB: Transfer-Verhandlungen stocken offenbar

Update 31. Januar, 9.00 Uhr: Der Deadline Day ist angebrochen. Bis 18 Uhr müssen alle Papiere unterschrieben und an das Registrierungssystem übermittelt worden sein. Der Transfer von Emre Can zum BVB soll übereinstimmenden Medienberichten heute über die Bühne gehen.

Der Bild vom Donnerstagabend zufolge hakten die Verhandlungen zuletzt jedoch. Der BVB, der wohl rund 25 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler bezahlen müsste, hat sein Interesse längst bestätigt. Am Freitag sollen weitere Verhandlungen und bestenfalls der Medizincheck erfolgen.

Update 30. Januar, 21.30 Uhr: Auch Sky bestätigt nun, dass der Deal durch ist. Emre Can wird ein Borusse und wird morgen in Dortmund erwartet!

Update 30. Januar, 19.25 Uhr: Laut FunkeSport-Redakteur Marian Laske haben der BVB und Juventus Turin eine Einigung erzielt. Demnach würde Emre Can für viereinhalb Jahre beim BVB unterschreiben. Zunächst erfolge eine Leihe bis zum kommenden Sommer, anschließend greife eine Kaufpflicht in Höhe von 25 Millionen Euro. Die Unterschrift sollte bald trocken sein.

Update 30. Januar, 17.01 Uhr: Die Verantwortlichen von Borussia Dortmund üben sich weiter in Geduld und spielen auf Zeit. So formuliert es zumindest der italienische Sportjournalist Luca Fiorino. Demnach würde der BVB auf eine geringere Ablöse als die von Emre Cans aktuellem Klub Juventus Turin geforderten 30 Millionen Euro beharren.

"Die Taktik des BVB besteht darin, bis fast zum Ende des Transferfensters zu warten, um einen Rabatt von Juventus zu erhalten. Die Pattsituation geht weiter", heißt es in seinem Beitrag auf Twitter.

Update 30. Januar, 13.05 Uhr: Die Verhandlungen zwischen Borussia Dortmund und Juventus Turin um Emre Can dauern an. "Das Zeitfenster ist nur beschränkt geöffnet. Dass wir uns damit beschäftigen, ist in der Tat kein Geheimnis. Aber dazu möchte ich keine Wasserstandsmeldung abgeben", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc am Donnerstagmittag.

Das Transferfenster ist noch bis zum morgigen Freitag geöffnet. Bis 18.00 Uhr müssen die nötigen Unterlagen über das Transfer-Online-Registrierungssystem (TOR) übermittelt werden. Soll der Wechsel von Emre Can zum BVB noch vollzogen werden, müssen alle Parteien bald eine Einigung erzielen. Der BVB gerät allmählich unter Zeitdruck.

Can zum BVB: Die Zahlen des Deals

Update 30. Januar, 10.30 Uhr: Gibt es doch noch reichlich Gesprächsbedarf? Nach Informationen der Bild ist der Deal von Emre Can zum BVB alles andere als in trockenen Tüchern. Dem Bericht zufolge soll Can nach wie vor auf ein Jahresgehalt von mindestens 10 Millionen Euro beharren. 

Und auch sein aktueller Klub Juventus Turin soll den deutschen Nationalspieler nicht unter einer Ablöse von 27 Millionen Euro ziehen lassen wollen. Das allerdings wäre dem BVB deutlich zu teuer. Gibt es keine Annäherung, dann könnte der Transfer noch platzen. Es bleibt spannend!

Update 30. Januar, 9.40 Uhr: BVB-Stürmer Paco Alcácer ist auf dem Sprung nach Spanien, der Weg ist somit endgültig frei für Emre Can zu Borussia Dortmund. Der BVB und Juventus Turin soll eine Einigung erzielt haben, und auch der Spieler hat einem Wechsel zugestimmt. Nun sickern erste Informationen des bevorstehenden Deals durch. 

Nach Informationen des Kicker handelt es sich dabei um ein Leihgeschäft des BVB von Emre Can bis zum Saisonende. Anschließend greift eine Kaufverpflichtung, die bei rund 23 Millionen Euro liegen soll. Zudem soll Emre Can freiwillig auf sein zuvor fürstliches Gehalt von 14 Millionen Euro jährlich verzichten wollen und sich mit acht Millionen zufrieden geben.

Update 29. Januar, 18.25 Uhr: Laut dem Transferexperten und Journalisten Gianluca Di Marzio wird spätestens am Donnerstag eine Entscheidung im Transfer von Emre Can zum BVB erwartet. Demnach seien nur noch "Kleinigkeiten zu klären" zwischen dem BVB und seinem aktuellen Klub Juventus Turin, erklärte Di Marzio bei Sky.

Update 29. Januar, 16.30 Uhr: Emre Can wartet nach wie vor auf die Bestätigung seines Transfers zum BVB. Allerdings könnte diese noch ein wenig auf sich warten lassen - weil es an anderer Stelle noch immer gewaltig hakt.

Nach Informationen von Sky will sich Borussia Dortmund, am Samstag gegen Union Berlin und Neven Subotic gefordert, erst von Stürmer Paco Alcácer trennen, ehe Emre Can seine Unterschrift unter den wohl schon aufgesetzten Vertrag setzen darf. Noch ist der berüchtigte Dominostein nicht gefallen, der das gesamte Transferkarussel ins Rollen bringen würde.

Zwar soll sich Alcácer bereits mit seinem Jugendklub FC Valencia über einen Wechsel einig sein. Dieser ist aber nach übereinstimmenden Medienberichten aus Spanien an etliche weitere Faktoren geknüpft. Es bleibt spannend!

Update, 29. Januar, 13.00 Uhr: Die Koffer sind gepackt, die Zeit von Emre Can bei Juventus Turin scheint beendet. Wie die Gazetto dello Sport berichtet, soll Emre Can bereits seine Wohnung in Turin bereits geräumt haben. Wo Can in der Zukunft seine Zelte aufschlagen wird, ist noch nicht amtlich.

Die Bestätigung, dass der deutsche Nationalspieler zum BVB wechseln wird, wird wohl in den kommenden Tagen erfolgen. Dem Bericht zufolge soll Can sogar große Gehaltseinbußen in Kauf nehmen. Bei der 'Alten Dame' kassierte Can rund 14 Millionen Euro jährlich. Beim BVB soll er sich nun mit rund 8 Millionen zufrieden geben. Damit würde Can zu den Top-Verdienern bei Borussia Dortmund gehören.

Zudem soll Juventus Turin laut dem Portal calciomercato dazu bereit sein, Can für eine Ablöse von 25 Millionen Euro ziehen zu lassen. Beim BVB soll Emre Can einen Vertrag bis 2024 unterschreiben, nachdem der Mittelfeldspieler weiteren interessierten Vereinen eine Absage erteilt haben soll.

Emre Can zum BVB? Es liegt wohl nur noch an Juventus

Update, 28. Januar, 22.04 Uhr: BVB-Sportdirektor Michael Zorc und Emre Can sollen sich nach Informationen der Bild inzwischen über einen Wechsel grundsätzlich einig sein. Dem Bericht vom Dienstagabend zufolge soll der 26-Jährige einen Vier-Jahres-Vertrag erhalten.

Das Problem sei allerdings, dass noch eine Einigung zwischen dem Tabellenvierten der Bundesliga und dem Titelverteidiger und Spitzenreiter der Serie A ausstehe. 

Die Borussia wolle Can am liebsten langfristig ausleihen und eine anschließende Kauf-Option vereinbaren. Juventus will Can nach Informationen der Bild direkt verkaufen und soll rund 23 Millionen Euro plus Erfolgsboni fordern.

Cans Vertrag bei Juventus ist noch bis Ende Juni 2022 gültig. Er spielt seit 2018 für den Traditionsclub. Der Defensiv-Allrounder gehört unter Trainer Maurizio Sarri jedoch nicht mehr zur ersten Wahl. 

Über einen möglichen Wechsel wird seit einiger Zeit spekuliert. Am vergangenen Spieltag hatte Can im Kader von Juventus für das Topspiel gegen den SSC Neapel gefehlt, offiziell wegen einer Grippe.

Emre Can zum BVB: Transfer hängt wohl an Paco Alcácer

Update, 28. Januar, 10.30 Uhr: Der Transfer von Emre Can zum BVB könnte an einem Transfer-Domino in Spanien hängen. Daran beteiligt ist Dortmunds Stürmer Paco Alcácer. Sollte nämlich Alcácer in seine Heimat zurück wechseln, könnte die Borussia die Ablösesumme sowie das eingesparte Gehalt in Emre Can investieren.

Und das ist der Zusammenhang: Der FC Barcelona sucht Ersatz für Stürmer Luis Suarez, der nach seiner Knie-OP mindestens bis April ausfällt. Dieser Ersatzmann könnte Rodrigo vom FC Valencia sein. Sollte wiederum Rodrigo wechseln, könnte Valencia die Ablösesumme in Alcácer investieren. Heißt: Wie immer wird es zum Ende der Transferperiode richtig spannend...

Emre Can: Transfer rückt näher - BVB und Juventus sind sich einig

Update 27. Januar, 16.00 Uhr: Der Transfer von Emre Can zum BVB nimmt konkrete Formen an. Laut dem italienischen Sportjournalisten und Transfermarkt-Experten Nicolò Schira haben sich beide Vereine auf eine Ablösesumme von 23 Millionen Euro verständigt.

Zudem soll Can bei Borussia Dortmund einen Vierjahresvertrag unterzeichnen. Die Gespräche seien aber noch nicht finalisiert worden, schreibt Schira.

Update 27. Januar, 10.30 Uhr: Der FC Bayern ist aus dem Poker um Emre Can ausgestiegen. Das berichtet Sportbild-Reporter Christian Falk auf Twitter. Demnach befinden sich nur noch die englischen Premier-League-Klubs Tottenham, Arsenal und Manchester United im Rennen um den deutschen Nationalspieler, die nach Sky-Angaben nur noch "geringe Außenseiterchancen" besitzen.

Juventus Turin fordert eine Ablöse von 30 Millionen Euro für Emre Can. Zudem liegt Cans jährliches Brutto-Einkommen in Italien bei rund 16 Millionen Euro. Eine Summe, die dem BVB nach wie vor Kopfschmerzen bereitet. Der Mittelfeldspieler kam in der laufenden Saison auf lediglich acht Pflichtspieleinsätze bei Juventus Turin. Bei seinem neuem Verein möchte sich Can für die anstehende Europameisterschaft 2020 empfehlen. Allerdings wäre mit dem Transfer von Emre Can auch ein Risiko für den BVB verbunden.

Update 27. Januar, 9.00 Uhr: Emre Can steht kurz vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund. Der 26-Jährige stand am vergangenen Wochenende nicht mehr im Kader seines Noch-Vereins Juventus Turin. 

Nach Informationen der Bild wollen nun aber der FC Bayern, Tottenham, Arsenal und Manchester United in letzter Sekunde dazwischen grätschen. Dem Bericht zufolge seien die Premier-League-Klubs und der deutsche Rekordmeister in den Poker um Can eingestiegen. Allerdings der BVB weiterhin der Favorit auf einen Transfer sein, der noch zu Beginn der Woche über die Bühne gehen soll.

Emre Can zum BVB? Klub und Spieler offenbar über Transfer einig

Update 26. Januar, 12.12 Uhr: Geht der Wechsel bald über die Bühne? Borussia Dortmund soll sich bereits mit Emre Can einig sein. Demnach sollen sich der BVB und der 26-Jährige auf einen Fünf-Jahres-Vertrag verständigt haben, wie Calciomercato berichtet. Demnach soll Can auch schon dem ebenfalls interessierten FC Everton abgesagt haben.

Für das Juve-Spiel gegen SSC Neapel am Sonntagabend steht der Ex-Münchner und -Leverkusener schon nicht mehr in Turins Kader. Die offizielle Begründung für die Abwesenheit des gebürtigen Frankfurters lautete auf "Grippe", berichtete die Gazzetta dello Sport.

Allerdings fehlt noch ein entscheidendes Detail: Der BVB und Cans Klub Juventus Turin liegen bei der Ablöse noch weit auseinander. Während der BVB dem Bericht zufolge am liebsten "nur" 20 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler zahlen möchte, verlangt Juve 30 Millionen. Everton habe die von den Italienern geforderte Summe angeblich geboten, aber der deutsche Nationalspieler bevorzuge einen Transfer nach Dortmund.

Update 24. Januar, 20.20 Uhr: BVB-Sportdirektor Michael Zorc hat sich im Vorfeld des Heimspiels gegen den 1. FC Köln zu den Gerüchten um Emre Can geäußert. "Davon habe ich gelesen, ja. Das kommentiere ich nicht", so Zorc verschwiegen am DAZN-Mikrofon. "Klar ist, dass wir nicht dazu getrieben sind, etwas zu tun", fügte der BVB-Sportdirektor an. 

Emre Can steht beim italienischen Rekordmeister Juventus Turin unter Vertrag, soll aber einen Wechsel im Winter anstreben. Das Problem: Bei der alten Dame verdient Can ein üppiges Monatsgehalt im zweistelligen Millionenbereich. "Wenn wir noch was machen, muss es sportlich und wirtschaftlich passen", so Michael Zorc abschließend. Ein klares Dementi klingt anders, eine Bestätigung aber eben auch.

Update 24. Januar, 11.14 Uhr: Angeblich macht Borussia Dortmund bei Emre Can (26) ernst. Der italienische Journalist Tancredi Palmeri (beIn Sports) berichtet, dass der BVB 25 Millionen Euro Ablöse bietet - zuzüglich fünf Millionen Boni, die Juventus Turin noch obendrauf bekäme.

Dabei habe Can auch Gehaltseinbußen akzeptiert, um Juve auch wirklich im Winter verlassen zu können. Bei den Italiener soll er rund 12 Millionen Euro verdienen. 

Emre Can zum BVB? Gegensätzliche Meldungen zum Transfer-Gerücht

Update 23. Januar, 15.30 Uhr: Aktuell wird das Gerücht, dass Emre Can (26) noch in der aktuellen Transfer-Periode von Juventus Turin zum BVB wechselt, wieder heißt gekocht. Laut Ruhr Nachrichten ist allerdings nur bedingt etwas dran.

Fakt sei, dass sich Borussia Dortmund mit dem Nationalspieler befasst habe. Konkrete Verhandlungen habe es dem Bericht zufolge aber noch nicht gegeben. Bislang die das Ganze nicht über Sondierungsgespräche hinaus gegangen.

Das könnte sich aber schnell ändern. Nach Informationen der Gazzetta dello Sport sei für den Donnerstagabend ein Telefongespräch zwischen BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und Juve-Präsident Andrea Agnelli geplant. Dabei soll es um Details eines möglichen Transfers gehen.

Laut des italienische Journalisten Nicolò Schira wolle der BVB 18 Millionen Euro Ablöse für Can zahlen - angeblich zu wenig für Juve, bei denen der deutsche Nationalspieler noch bis Sommer 2024 unter Vertrag steht. Dem Kicker zufolge ruft Juve mindestens 30 Millionen Euro auf.  

Somit sei der Transfer von Can nach Informationen des Fachblattes - Stand heute - für Borussia Dortmund nicht realisierbar. Dafür müsste erst ein Spieler verkauft werden - zum Beispiel Paco Alcácer.

Update 23. Januar, 9.44 Uhr: Der Wechsel von Nationalspieler Emre Can (26) von Juventus Turin zu Borussia Dortmund wird offenbar immer wahrscheinlicher. Das berichtet Sky Sport News HD. Demnach wolle der Mittelfeldspieler die Italiener auf jeden Fall noch im Winter verlassen. Es habe auch schon Verhandlungen mit dem BVB gegeben.

Im Vergleich zwischen Dortmund und dem Premier-League-Klub FC Everton bevorzuge Can den BVB, berichtete zudem die italienische Zeitung Gazzetta dello Sport am Donnerstag. Juve wolle die Aktion möglichst schnell zu einem Ende bringen. Der BVB und Juventus äußerten sich zu den Gerüchten bisher nicht.

Bei der Alten Dame verdient Can rund 12 Millionen Euro pro Jahr. Der Nationalspieler soll zu Gehaltseinbußen bereit sein.

Emre Can zum BVB? Bosse haben wohl schon über Juve-Star diskutiert

Update 27. November, 10.30 Uhr: Die Gerüchte halten sich. Emre Can, bei Juventus Turin nur noch Reservist, wird intensiv mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Nach der 0:4-Niederlage sollen die BVB-Bosse sogar bereits über Can diskutiert haben, schreibt die Sport Bild.

Und Can? Der sagte dem Blatt über eine mögliche Rückkehr in die Bundesliga: "Ich glaube, man sollte niemals nie sagen. Ich bin nicht glücklich mit der Situation in Turin, die muss sich irgendwie ändern. Entweder in Turin, oder man muss eine andere Lösung finden."

Für den 25-Jährige, bei Juve bis 2022 unter Vertrag, würden rund 20 Millionen Euro Ablöse fällig. Verstärken würde er die Schwarz-Gelben alle Male - allein schon aufgrund seiner Robustheit und spielerischen Klasse. Dazu ist er sowohl im defensiven Mittelfeld wie auch in der Innenverteidigung einsetzbar.

Neben Can soll sich der BVB auch mit Mario Mandzukic von Juventus Turin beschäftigen.

Update 21. November, 16.45 Uhr: Ist es doch mehr als bloß ein Gerücht? Wie die Bild berichtet, beschäftigt sich Borussia Dortmund tatsächlich mit einem Winter-Transfer von Emre Can. Zuerst hatte vor einigen Tagen der Corriere dello Sport über das Interesse des BVB an dem Nationalspieler in Diensten von Juventus Turin berichtet.

Bei Juve kommt der 25-Jährige bislang bloß auf vier Liga-Einsätze - zu wenig für den Nationalspieler. Praktisch: Can gilt als Defensiv-Allrounder, ist nicht nur auf der Sechser-Position einsatzbar, sondern auch als Innen- oder Rechtsverteidiger.

Mit Interesse des BVB konfrontiert: So reagiert Can

Update 18. November, 10.11 Uhr: Emre Can hat unterstrichen, mit seiner Reservisten-Rolle beim Serie-A-Klub Juventus Turin nicht zufrieden zu sein. Ob ein Wechsel im Winter bevorstehe? "Ich habe erst ein Spiel von Anfang an gemacht, damit bin ich nicht glücklich", sagte der 25 Jahre alte Nationalspieler im Interview mit dem Kicker: "Aber ich werde stark bleiben und weiter an mir arbeiten. Ich bin oft im Gym vor oder nach den Trainings, leiste dort Extraschichten. Ich will bereit sein."

Auf die Tatsache, dass bei Borussia Dortmund ein Mentalitätsmonster gesucht werde, meinte der Defensiv-Allrounder und möglicher Konkurrent von BVB-Sechser Thomas Delaney lediglich: "Im Fußball kann immer viel passieren. Derzeit bin ich Spieler bei Juventus Turin und fokussiere mich momentan auf das bevorstehende Spiel mit dem DFB-Team."

Zuletzt hatte der Corriere dello Sport berichtet, dass der BVB Interesse an einer Verpflichtung hätte - ebenso wie der FC Bayern, dem die besten Karten nachgesagt werden. Auch der FC Barcelona, Paris St. Germain und Manchester United sollen Can auf dem Zettel haben.

BVB wohl an Can interessiert - als Favorit gilt aber ein Konkurrent

Hamm - Während Emre Can in der deutschen Nationalmannschaft nach wie vor das Vertrauen von Bundestrainer Joachim Löw genießt, sieht die Situation des 25-Jährigen bei seinem Klub ganz anders aus.

Denn bei Juventus Turin kommt Can in dieser Saison in der Serie A bislang lediglich auf auf vier Einsätze mit insgesamt 150 Minuten auf dem Platz, nur einmal stand er davon in der Startelf. Für die Champions League ist er von Trainer Maurizio Sarri gar nicht erst nominiert worden.

Ein Abschied des Defensivallrounders aus Turin in der nahenden Winterpause gilt daher als wahrscheinlich, an Interessenten mangelt es nicht. Zwei davon sollen aus der Bundesliga kommen.

Dem Corriere dello Sport zufolge "führt die Spur zu Bayern München". Denn wie die italienische Sportzeitung berichtet, sei das Interesse aus München "stark" - er könnte dort vorerst den verletzten Niklas Süle in der Innenverteidigung ersetzen.

Emre Can zum BVB? Nationalspieler besitzt eine Ausstiegsklausel

Doch auch der Münchner Liga-Konkurrenz Borussia Dortmund soll sich demnach mit Can beschäftigen - ebenso wie der FC Barcelona, Paris St. Germain und Manchester United. Als Favorit gelte aber der FC Bayern, heißt es.

Dem Vernehmen nach hofft Juventus Turin bei Can auf Transfereinnahmen von 30 bis 40 Millionen Euro. In seinem bis 2022 datierten Vertrag für Sommer ist eine festgeschriebene Ablösesumme von 50 Millionen Euro verankert, die nur für Klubs aus dem Ausland gelte.

Neben Can steht bei der "Alten Dame" auch Mario Mandzukic auf dem Abstellgleis. Auch der ehemalige Stürmer des FC Bayern und VfL Wolfsburg ist bereits mit dem BVB in Verbindung gebracht worden.

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Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa / picture alliance

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