Borussia Dortmund

Mentalitätsfrage zum Trotz: Watzke erklärt, wieso Favre Trainer des BVB bleibt

Lucien Favre bleibt auch in der Saison 2020/21 Trainer von Borussia Dortmund. BVB-Chef Hans-Joachim Watzke nimmt den Schweizer zudem in Schutz.

  • Lucien Favre steht nach der Niederlage des BVB gegen den FC Bayern erneut in der Kritik.
  • Vor dem letzten Saisonspiel bestätigt BVB-Sportdirektor Michael Zorc: Favre bleibt Trainer. (Update 25. Juni, 13.17 Uhr)
  • BVB-Chef Hans-Joachim Watzke erklärt, wieso (Update vom 28. Juni, 12.57 Uhr).
Update vom 28. Juni, 12.57 Uhr: Lucien Favre bleibt auch in der kommenden Saison Trainer von Borussia Dortmund. Trotz des peinlichen Auftritts des BVB im Saisonfinale gegen die TSG Hoffenheim nahm Hans-Joachim Watzke den Schweizer in Schutz - und wollte von der angeblich fehlenden Siegermentalität bei Favre nichts wissen.

Name

Lucien Favre

Geboren

2. November 1957 in Saint-Barthélemy (Schweiz)

Größe

1,78 Meter

Ehefrau

Chantal Favre

Vertrag bis

30.06.2021

"Jeder Trainer der Welt hätte gestern das Spiel verloren, weil es an der Mannschaft lag und nicht am Trainer. Wir hatten in Leipzig den gleichen Trainer", sagte der Vereinschef am Sonntag in der Sport1-Sendung 'Doppelpass' mit Bezug auf den starken Auftritt der Borussia eine Woche zuvor im Bundesliga-Spitzenspiel bei RB Leipzig.

Nach der erneuten Vizemeisterschaft erhält Favre eine erneute Chance in Dortmund. Das Ziel dürfte erneut nicht weniger als die deutsche Meisterschaft sein. Die Qualität dazu besitzt Favre, wie BVB-Boss Watzke findet. "Ich finde, der Lucien Favre ist mit uns zweimal Vizemeister geworden. Die Vorurteile kann er im nächsten Jahr aufrollen, das hat er verdient, wie ich finde.", sagte Watzke.

Michael Zorc bestätigt: Lucien Favre bleibt Trainer

Update vom 25. Juni, 13.17 Uhr: Borussia Dortmund wird definitiv mit Lucien Favre als Trainer in die neue Saison gehen. Das bestätigte Sportdirektor Michael Zorc zwei Tage vor dem letzten Saisonspiel des BVB gegen 1899 Hoffenheim. 

"Wir gehen in dieser Konstellation in die neue Saison und wollen noch einmal angreifen", erklärte der 57 Jahre alte Zorc , der tags zuvor selbst seinen Vertrag verlängerte: "Wir haben eine sehr lange Saison hinter uns, die wir am Samstag erfolgreich abschließen wollen. Wir haben intern ein sehr großes Vertrauensverhältnis und werden die Gespräche sicher zu gegebener Zeit führen."

Für Favre wäre es aktuell sein letztes Vertragsjahr, sein Arbeitspapier beim BVB ist bis 30. Juni 2021 gültig. Über eine vorzeitige Verlängerung mache sich der Schweizer jedoch keine Gedanken. "Ich habe einen Vertrag, der bis 2021 gilt. Es ist zu früh, darüber zu sprechen", sagte Favre.

Bleibt Favre Trainer beim BVB? Entscheidung wohl gefallen

Update vom 24. Juni, 16.47 Uhr: Es ist wohl entschieden. Lucien Favre (62) ist auch in er kommenden Saison der Trainer von Borussia Dortmund. Demnach bekommt der Schweizer seine dritte Titel-Chance beim BVB. Das berichtet die Bild.

Dabei wurde in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder über eine vorzeitige Trennung und mögliche Nachfolger wie Niko Kovac oder Jesse March diskutiert. Favre stand stets in der Kritik.

Vor allem, weil er den Titel-Auftrag von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke nicht erfüllt hat. Doch die Verantwortlichen hätte bei Favre zuletzt einen positiven Trend in seiner Arbeit erkannt.

Allerdings schreibt auch die Bild, dass es zur Wahrheit gehöre, dass es keine passenden Alternativen für den BVB auf dem Markt gäbe.  

Favre weiter beim BVB? Das ist der Plan von Borussia Dortmund

Update vom 24. Juni, 9.50 Uhr: Für Lucien Favre (62) und Borussia Dortmund endet die Saison am Samstag mit dem Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Und was wird aus dem Coach, der noch bis 2021 unter Vertrag steht? Ein ganz klares Bekenntnis pro Favre gab es zuletzt aber nicht.

Aber: Die Sport Bild berichtet, dass der BVB "sehr wahrscheinlich" auch mit Favre als Trainer in die kommende Saison geht. Was von den Zahlen kaum verwundert, hat Favre doch den besten Punkteschnitt aller Trainer von Borussia Dortmund (2,16 Zähler pro Spiel).

Trainer Lucien Favre steht beim BVB noch bis Sommer 2021 unter Vertrag.

Dennoch habe es die Überlegungen gegeben, einen Nachfolger zu suchen. Allerdings sehen BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc aktuell keinen geeigneten Kandidaten, schreibt das Blatt weiter. Julian Nagelsmann, aktuell Trainer bei RB Leipzig, wurde wieder als Wunschlösung genannt.

Dazu sei das Verhältnis zwischen Favre und dem Team intakt. Die Profis würden die taktische Art des Schweizers schätzen. Die Sport Bild beziffert die Wahrscheinlichkeit, dass Favre Trainer beim BVB bleibt, auf 70 Prozent.

Trennung von Favre? RB-Coach Marsch äußert sich klar zu den BVB-Gerüchten

Update vom 4. Juni, 9.33 Uhr: Rund um den BVB mehren sich die Spekulationen um ein vorzeitiges Aus von Trainer Lucien Favre (62) bei Borussia Dortmund - und einen möglichen Nachfolger. Zuletzt wurde auch Jesse Marsch (46) genannt. Der US-Amerikaner hat sich nun klar zu den Gerüchten geäußert.

"Erstens: Ich kenne Lucien Favre nicht. Aber ich habe ihn viele Jahre lang beobachtet, er ist ein super Trainer", betonte Marsch: "Wir müssen Respekt vor der Position von Lucien haben. Borussia Dortmund ist in einer guten Position und Zweiter in der Liga. Der BVB ist ein unglaublich schöner Verein."

Darüber hinaus verwies Marsch auf seinen bis 2022 gültigen Vertrag als Trainer von RB Salzburg. "Und meine Konzentration liegt zu 100 Prozent in Salzburg. Punkt. Es ist nicht nötig, über dieses Thema zu sprechen. Und ich hatte auch keinen Kontakt nach Dortmund. Ich bin zufrieden in Salzburg."

Trennung von Favre? Jetzt wird auch RB-Trainer Marsch als Nachfolger gehandelt

Update vom 3. Juni, 10.47 Uhr: Beim BVB betonen sie gebetsmühlenartig, dass sie intern keine Diskussion um Trainer Lucien Favre. Allerdings wohl weniger glaubwürdig, denn in der Öffentlichkeit wird munter spekuliert: Wer wird Nachfolger von Lucien Favre bei Borussia Dortmund?

Heiß gehandelt wird der ehemalige Bayern-Coach Niko Kovac. Die Sport Bild brachte nun jemanden mit RB-Vergangenheit ins Spiel: Jesse Marsch (46). Der US-Amerikaner war in der vergangenen Saison Co-Trainer von Ralf Rangnick bei RB Leipzig, ehe er im Sommer Cheftrainer beim Schwesterklub in Salzburg wurde.

Das Blatt bezeichnet Marsch als Trainer, der den Ehrgeiz, den er von seinen Spielern verlangt, vorlebt.

Jesse Marsch ist aktuell Trainer von Red Bull Salzburg und wird mit dem BVB in Verbindung gebracht.

Oder doch Niko Kovac? Zuletzt wurde immer wieder von Problemen zwischen dem Coach und BVB-Abwehrboss Mats Hummels gesprochen. Dies sind allerdings bloß Gerüchte, schreibt das Blatt. Kovac als möglicher Nachfolger von Favre - es wäre ein Schritt, der nicht an Hummels scheitern würde.

Und was ist mit Julian Nagelsmann? der aktuelle Trainer von RB Leipzig galt einst als Wunschkandidat der BVB-Bosse - und soll es auch heute noch sein. Aber die Chancen von Borussia Dortmund auf eine Verpflichtung von Nagelsmann sind äußerst gering.

"Die neun Cent für den Anruf kann sich jeder Verein sparen", sagte RB-Sportdirektor Markus Krösche in der Sport Bild über ein mögliches Interesse anderer Klubs an Nagelsmann: "Wir geben Julian unter keinen Umständen her."

Nagelsmann (32) habe bei RB einen Vertrag bis 2023 unterschrieben, "weil wir mit ihm die Zukunft gestalten und eine Kontinuität im Verein wollen", betonte Krösche (39). Zuletzt war in italienischen Medien spekuliert worden, Ralf Rangnick könnte Nagelsmann zum AC Mailand lotsen, sollte er als Sportdirektor dorthin wechseln.

Trennung von Favre? Matthäus zählt BVB-Trainer an und glaubt an Nachfolger-Hammer

Update vom 2. Juni, 15.49 Uhr: Lothar Matthäus ist sich sicher: Lucien Favre wird in der Saison 2020/21 nicht mehr Trainer von Borussia Dortmund sein. Grund dafür sei nicht zuletzt die Niederlage gegen den FC Bayern und das damit einhergehende Aus im Kampf um die deutsche Meisterschaft. Favre höchstselbst hatte anschließend die Trainer-Frage mit seinen kuriosen Aussagen neu entfacht. 

"Wenn ich mir seine Reaktion nach dem Spiel nochmal vor Augen führe, bleibe ich bei meinem ursprünglichen Impuls", schreibt Matthäus in seiner Kolumne für Sky. "Ich glaube nicht, dass Favre in der nächsten Saison noch auf der BVB-Bank sitzt. Die Aussage, 'darüber werde ich in ein paar Wochen sprechen', interpretiere ich weiterhin so, dass es in ihm brodelt", so Matthäus weiter.

Lucien Favre (BVB): Aus im Sommer? Matthäus bringt Nachfolger ins Spiel

Geht Lucien Favre selbst oder muss er gehen? Für Matthäus spielt das kaum eine Rolle. Zwar seien die Qualitäten des Schweizers "unbestritten". Allerdings hohle Favre nicht die nötigen Big-Points, "um den Bayern die Meisterschaft ernsthaft strittig zu machen", so Matthäus. Der deutsche Rekordnationalspieler hat unlängst einen möglichen Nachfolger für den Trainerposten beim BVB ins Spiel gebracht. Für Matthäus ist Niko Kovac der Richtige für diese Position.

"Es ist bekannt, dass die Dortmunder im Winter das Gespräch mit Niko (Niko Kovac, Anm. d. Red.) gesucht haben. Ich kann nur spekulieren, ob sie bei einer Zusage sofort gehandelt hätten oder ob sie sein generelles Interesse an einem Engagement für die Zukunft ausloten wollten", so Matthäus. Zwar scheiterte Niko Kovac trotz Gewinn des Doubles beim FC Bayern. Dennoch besäße der Kroate trotz seiner erst 48 Jahre "bereits eine Menge Erfahrung als Trainer. Er hat Kroatien, Frankfurt und die Bayern trainiert. Und er hat jetzt schon einiges vorzuweisen", so Matthäus.

Trennung von Trainer Favre? Klartext von BVB-Sportdirektor Zorc

Update vom 29. Mai, 13.17 Uhr: Nach der Niederlage gegen den FC Bayern hat Trainer Lucien Favre mit seinen Aussagen für Diskussionsstoff gesorgt: Will er den BVB vorzeitig verlassen? Die Trainer-Diskussion bei Borussia Dortmund ist wieder in vollem Gange - zumindest in der Öffentlichkeit.

Für den BVB ist es eine, "die von außen los getreten wurde", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel von Borussia Dortmund beim SC Paderborn (Sonntag, 18 Uhr/bei uns im Live-Ticker sowie live im TV und Stream).

Er betonte: "Ich habe mich schon in verschiedenen Medien klar geäußert. Unser Klub-Boss Hans-Joachim Watzke hat sehr deutliche Worte gefunden und klargestellt, dass wir keine Trainer-Diskussion führen. Wir können nicht verhindern, dass darüber geschrieben wird. Aber intern sind wir ganz ruhig."

Favre selbst meinte lediglich: "Ich konzentriere mich auf das Wesentliche." Und zwar die anstehenden Spiele des BVB.

BVB-Trainer Favre attackiert Matthäus: "Sorry, aber Lothar ..."

Update vom 28. Mai, 10.19 Uhr: Das Gipfeltreffen zwischen dem BVB und dem FC Bayern war gerade erst abgepfiffen worden, da sorgte Trainer Lucien Favre mit seinen kryptischen bereits für weiteren Gesprächsstoff. "Favre weg, Niko Kovac kommt", sagte TV-Experte Lothar Matthäus umgehend bei Sky. Doch damit nicht genug. Der Weltmeister von 1990 holte weiter aus, nahm Favre für seine BVB-Aufstellung gegen den FC Bayern ins Visier. Jadon Sancho hätte für Matthäus ebenso wie Emre Can von Beginn an spielen müssen.

Favre jedoch entschied sich dagegen - und holte am Mittwochabend zum Konter aus. "Das ist wirklich unglaublich und für mich auch nicht akzeptabel. Sorry, aber Lothar kann nicht alles wissen, was bei uns intern abläuft. Ich bin der Trainer, ich sehe meine Spieler jeden Tag", sagte Favre, der am Sonntag gegen den SC Paderborn auf Stürmer Erling Haaland verzichten muss, der Bild. "Er macht seinen Job, ich meinen. Beide hatten kaum Trainingspraxis, Axel Witsel übrigens genauso. Und das nach mehrwöchigen Verletzungspausen", verdeutlichte Favre.

Update, 15 Uhr: Lucien Favre will seinen bis 2021 gültigen Vertrag bei Borussia Dortmund erfüllen. "Ich werde weitermachen. Es gefällt mir hier", so Favre gegenüber Sky. Auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hält die aktuelle Thematik beim BVB für unangebracht. "Es gibt aktuell überhaupt keinen Anlass für eine Trainerdiskussion", so Watzke in der WAZ.

Lucien Favre dementiert Abschied vom BVB: Trainer denkt nicht ans Aufgeben

Update, 12.50 Uhr: Lucien Favre rudert zurück. Nach seinen nebulösen Äußerungen im Dienstagabend nach der Niederlage gegen den FC Bayern wurde eifrig über einen vorzeitigen Abschied Favres aus Dortmund spekuliert. Dem schob der Trainer von Borussia Dortmund jedoch einen Riegel vor. "An Aufgeben denke ich überhaupt nicht", wird Favre auf dpa-Anfrage deutlich. "Gestern waren wir alle enttäuscht, meine Worte im Interview direkt nach dem Spiel scheinen aber vielfach falsch verstanden worden zu sein", fügte er an.

Bereits am Sonntag steht Favre und dem BVB die nächste Aufgabe gegen den SC Paderborn bevor. Der Fußballlehrer stellt deshalb klar: "Was ich nur auf entsprechende Fragen hatte antworten wollen, war: Jetzt ist nicht die Zeit, um die Saison zu bilanzieren. Warum auch? Darauf müssen wir uns konzentrieren, auf nichts anderes."

Lucien Favre dementiert Abschied vom BVB - wird Niko Kovac dennoch Nachfolger?

Dortmund - Neun Punkte Vorsprung an der Tabellenspitze hatte Borussia Dortmund in der vergangenen Saison verdaddelt. Am Ende der Spielzeit 2018/19 stand zum siebten Mal in Folge der FC Bayern ganz oben und streckte die Meisterschale in den Himmel. Trainer Lucien Favre war zumindest angezählt. Nicht wenige machten das Scheitern der Borussia im Meisterkampf am Schweizer fest. "Im zweiten und dritten Jahr wird sich zeigen, ob wir gemeinsam Titel holen können", hatte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke daraufhin angekündigt. 

Seit Dienstagabend ist klar: Favre wird auch in dieser Saison keinen Titel mit Borussia Dortmund holen. Aus im DFB-Pokal, Aus in der Champions-League und nun auch die Vorentscheidung in der Bundesliga nach der 0:1-Niederlage gegen den FC Bayern. Wieder einmal steht Favre in der Kritik. Der jedoch hat genug - und deutete möglicherweise seinen Abschied im Sommer an.

Lucien Favre deutet Abschied vom BVB an - wird Niko Kovac sein Nachfolger?

Sieben Punkte Rückstand bei nur noch sechs Spielen sind für den BVB nicht mehr aufzuholen auf die souverän agierenden Münchner. Favre steht im Kreuzfeuer. Ein Taktik-Fuchs ist der 62-Jährige durchaus. Ein Trainer, der den BVB zu einem Titel führt, allerdings wohl nicht. "Das sagt man hier seit Monaten. Ich lese nicht die Zeitung, aber ich weiß, wie es geht", sagte Favre am Mikrofon von Sky. "Ich werde darüber sprechen in ein paar Wochen. Ich bleibe ruhig, vertraue mir", fügte er an.

Niko Kovac (links) könnte Lucien Favre im Sommer als Trainer des BVB beerben.

Favres Vertrag beim BVB läuft noch bis 2021. Seine Zeit in Dortmund jedoch könnte bereits zum Saisonende vorbei sein. Bei Borussia Mönchengladbach und dem französischen Erstligisten OGC Nizza war Favre aus eigenen Stücken gegangen. Nun auch bei Borussia Dortmund? Unwahrscheinlich, dass Schwarz-Gelb und Favre an der Seitenlinie in eine dritte gemeinsame Saison gehen werden.

Lucien Favre beim BVB vor dem Aus: Niko Kovac oder Julian Nagelsmann als Nachfolger?

Passende Alternativen für die Position des Trainers sind rar. Laut übereinstimmenden Berichten von Sky und Bild sollen die Verantwortlichen von Borussia Dortmund in den vergangenen Monaten immer wieder Gespräche mit Niko Kovac geführt haben. Kovac war im November 2019 als Trainer des FC Bayern entlassen worden und ist aktuell ohne Verein. Zuvor schaffte er mit den Münchnern um Jerome Boateng, der mit seinem Handspiel bei BVB gegen FC Bayern auch in England für Aufregung sorgte, das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal mit den Münchnern. Wunschkandidat soll jedoch ein anderer sein: Julian Nagelsmann. Der allerdings besitzt bei RB Leipzig einen Vertrag bis 2023.

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa / picture alliance

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