Er trifft und trifft

BVB-Keeper Bürki schwärmt von Haaland - Erfolgsgeheimnis scheint gelüftet

Erling Haaland begeistert beim BVB und darüber hinaus. Besonders Keeper Roman Bürki hat er es mit seinem ganz speziellen Ehrgeiz angetan.

  • Erling Haaland feierte einen fulminanten Einstand bei Borussia Dortmund.
  • Haaland traf bislang in jedem Spiel für den BVB.
  • Keeper Roman Bürki lüftet nun Haalands Erfolgsgeheimnis.

Update vom 14. Februar, 14.45 Uhr: Erling Haaland ist mit sieben Treffern in drei Bundesliga-Partien eingeschlagen wie kaum ein anderer beim BVB. Daran ändert auch die erste Torlos-Partie des Norwegers am vergangenen Wochenende gegen Bayer Leverkusen nichts. 

Der 19-Jährige ist auf dem Durchmarsch. BVB-Keeper Roman Bürki hat nun in einem Interview mit DAZN und Spox das Erfolgsgeheimnis des Erling Haaland gelüftet. "Ich bin immer einer der Ersten im Trainingszentrum - aber er ist immer noch früher da", sagte der Schweizer schmunzelnd. 

Erling Haaland: Mit Disziplin und Ehrgeiz beim BVB nach ganz oben

"Ich habe ihn gefragt, was er am freien Tag macht. Er meinte: Ja, ich habe ja nichts Besseres zu tun, ich fahre hier ins Trainingszentrum, lasse mich pflegen oder mache was", berichtete Bürki.

Eine Einstellung, die sich für Borussia Dortmund derzeit mehr als bezahlt macht - und für andere Nachwuchstalente durchaus als Vorbild dienen dürfte. Findet auch Bürki: "Man weiß nie: Wenn ein junger Spieler in diesem Alter schon so gehypt wird, weltbekannt ist, ihm alle nur sagen, wie gut er ist, dann kann das auch eine schwierige Person sein", sagte er und fügte an: "Aber er ist ein ganz cooler Typ. Er weiß, worum es geht, er ist sehr professionell. Er weiß, was wichtig und was gut für ihn ist."

Erling Haaland: Bundesliga-Konkurrent verzichtete auf Transfer des Norwegers

Update vom 12. Februar, 13.57 Uhr: In seinen ersten Wochen beim BVB verzückt Erling Haaland nicht nur Borussia Dortmund, sondern die gesamte Bundesliga. So mancher Konkurrent dürfte nicht nur mit Neid zu den Schwarz-Gelben blicken, sondern auch mit Frust.

Denn ein Bundesligist ließ sich Haaland zu einem weit früheren Zeitpunkt offenbar durch die Lappen gehen. Die Sport Bild berichtet nun, dass das norwegische Sturm-Talent bereits 2016 bei einem einwöchigen Probetraining bei der TSG 1899 Hoffenheim war - und die Verantwortlichen dort auch direkt überzeugte. Da war Haaland 16 Jahre jung und spielte noch bei seinem Heimat-Klub Bryne FK.

Ein Transfer in die U17 der TSG sei allerdings nicht zustande gekommen, weil die Haaland-Seite ein Monatsgehalt von rund 5000 Euro forderte - was den Hoffenheimern zu viel war. Der Klub habe B-Jugendlichen damals maximal 2000 Euro gezahlt. Eine Differenz von immerhin 3000 Euro. 1899 bliebt seinem Nachwuchskonzept, zu dem auch das Gehaltsgefüge gehört, treu. Und verzichtete somit auf Haaland.

Erling Haaland: Berater Mino Raiola verrät Details über Transfer zum BVB

Update vom 7. Februar, 16.45 Uhr: Zahlreiche europäische Top-Klubs haben sich um ihn bemüht, Borussia Dortmund hat ihn bekommen: Erling Haaland

Für 20 Millionen Euro wechselte der 19-jährige Norweger von RB Salzburg zum BVB - weil sich die Verantwortlichen von Borussia Dortmund bereits Monate im Voraus um das Supertalent bemüht hatten, wie sein Berater Mino Raiola nun verriet.

„Es ist der 1. Januar, das Theater öffnet, der Vorhang geht hoch - und die Vorstellung beginnt. Aber hinter den Kulissen sind die Hauptdarsteller schon seit sechs Monaten beschäftigt“, sagte Mino Raiola dem belgischen Sport/Voetbalmagazine.

Bedeutet: Bereits zu Beginn der Saison habe es Gespräche zwischen dem BVB und Erling Haaland gegeben. Dass das Sturm-Juwel dann besonders in der Champions League für Aufsehen sorgte, machte die Verhandlungen nicht einfacher.

„Ich habe mit vielen Klubs gesprochen, mir viele Pläne angehört und Ablösesummen ausgehandelt. Das hat Erling ermöglicht, eine gut überlegte Entscheidung zu treffen", so Raiola., der sich über ein Jahr lang mit ein Transfer von Haaland beschäftigt habe. Diese Entscheidung fiel zu Gunsten des BVB aus, der sich gegen Größen wie Manchester United und Co. durchgesetzt hatte.

Am Samstagabend ist Erling Haaland wieder gefordert. BVB-Trainer Lucien Favre scheint seine Lehren aus dem Pokal-Aus gezogen zu haben und wird Haaland deshalb wohl von Beginn an gegen Bayer Leverkusen (18.30 Uhr/im Live-Ticker und live im TV) bringen.

Erling Haaland: Für BVB-Sportdirektor Michael Zorc einer der "schwersten" Transfers

Update vom 5. Februar, 12.23 Uhr: Der Transfer von Erling Haaland war für Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc einer der "schwersten" seiner Karriere. "Wir haben bei Erling in ein ziemlich hohes Regal gegriffen, und es ist ja auch kein Geheimnis, dass sich weitere namhafte Vereine intensiv um ihn bemüht haben", sagte der 57-Jährige in einem Interview mit der Sport Bild.

Sogar an Heiligabend habe er um 16 Uhr noch mit Haalands Berater Mino Raiola telefoniert. "Und ja: wenn wir die Zusage von einem Spieler seiner Klasse bekommen, dann freue ich mich immer noch wie ein kleiner Junge."

Erling Haaland begeistert beim BVB.

Der BVB hatte Haaland im Winter für 20 Millionen Euro von RB Salzburg verpflichtet. Man habe sich gegen Klubs wie Leipzig, Juventus Turin und Manchester United durchgesetzt, weil man dem 19-jährigen Norweger das beste Gesamtpaket für seine weitere Entwicklung geboten habe, so Zorc.

Überzeugt habe ihn auch ein Video, auf dem emotionale Bilder von der Südtribüne im Westfalenstadion zu sehen waren: "So eins haben wir ihm in der Tat geschickt, das ist richtig. Es hat ihm ganz gut gefallen, denke ich." Die Atmosphäre in der Dortmunder Arena beflügele ihn: "Er explodiert dann förmlich auf dem Rasen. Seine Körpersprache ist für einen 19-Jährigen beeindruckend."

Effenberg über BVB-Shootingstar Haaland: Das hat mich noch mehr beeindruckt als seine Tore

Update vom 3. Februar, 15.30 Uhr: Als einer, der leichtfertig Lorbeeren verteilt, ist er nicht bekannt. Beim aktuellen Lauf von Borussia Dortmund jedoch staunt selbst Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg nicht schlecht. Besonders ein Akteur hat es ihm sichtlich angetan: Erling Haaland.

"Haaland ist etwas, was die Bundesliga und die Fans sehen möchten. Ich habe mich auch gefreut, zuerst die drei Tore, dann Doppelpack am nächsten Spieltag hinterher", schwärmte Effenberg bei Sport1.

Erling Haaland: Stürmer des BVB beeindruckt, nicht nur wegen seiner Tore

Dass Offensiv-Neuzugänge bei Borussia Dortmund gut aufgehoben sind, ist kein Geheimnis. Pierre-Emerick Aubameyang, Michy Batshuayi oder zuletzt der Spanier Paco Alcácer schlugen allesamt ein beim BVB. Früher oder später jedoch endete für sie das Kapitel in Dortmund.

Der 19-jährige Erling Haaland jedoch sticht heraus, wie Effenberg findet - nicht nur wegen seiner sieben Treffer in gerade einmal drei Partien für die Schwarz-Gelben zum Auftakt der Bundesliga-Rückrunde

"Viel wichtiger noch ist die Körpersprache, die er an den Tag legt, in jungen Jahren mitzupushen, den Ball aus dem Tor zu holen und zu sagen ,Weiter!‘", stellt Effenberg heraus. "Das hat mich mehr beeindruckt als seine Tore selbst.“

Update vom 1. Februar, 11.45 Uhr: Spielt er, oder spielt er nicht von Beginn an? 1167 Kilometer und knapp 32 Stunden Anreise von Norwegens Hauptstadt Oslo bis nach Dortmund hat der BVB-Fanclub "Borussentrolle" hinter sich gebracht, um Erling Haaland am Samstagnachmittag im Signal Iduna Park gegen Union Berlin spielen - und treffen - zu sehen.

"Endlich in Dortmund angekommen", schrieb ein Mitglied des Fanclubs am späten Freitagabend. Die Vorfreude auf die Partie BVB gegen Union Berlin (15.30 Uhr/im Live-Ticker und TV) war ihm trotz der anstrengenden Reise nicht zu nehmen. "Wir freuen uns auf den Tempel um Stimmung zu machen", fügte er an.

Erling Haaland: BVB-Fanclub aus Norwegen hofft auf Startelf-Einsatz des Stürmer-Juwels

Bereits früh am Donnerstag ging es für die "Borussentrolle" mit der Fähre ab Norwegens Hauptstadt Oslo los. Knapp 24 Stunden später erreichte die rund 50-köpfige Gruppe Deutschlands Küste und die Hafenstadt Kiel. Anschließend ging es mit dem Zug weiter in Richtung Dortmund. Geplant war die "BVB Norway Tour 2020" schon lange. Wie treffend also, dass Landsmann Erling Haaland im Winter beim BVB gelandet ist und aktuell derart durchstartet.

Fragt sich nur: Ab wann und wie lange darf der BVB-Fanclub Stürmer-Juwel Erling Haaland am Samstagnachmittag in Aktion bewundern? Zuletzt gegen den FC Augsburg und den 1. FC Köln kam der 19-Jährige lediglich von der Bank. Getroffen hatte er dennoch ganze fünfmal. Gut möglich also, dass er diesmal von Beginn an ran darf - und sich die weite Anreise der "Borussentrolle" deshalb gleich doppelt lohnen wird.

Update vom 30. Januar, 11.47 Uhr: Erling Haaland ist bereits zweimal für den BVB zum Einsatz gekommen. Der Hype um den norwegischen Stürmer reißt dennoch nicht ab. Vor dem Heimspiel von Borussia Dortmund am Samstag gegen Union Berlin (15.30 Uhr/bei uns im Live-Ticker) bietet bwin spezielle Sportwetten auf den norwegischen "Wunderstürmer" an. Sollte er etwa mehr Tore als der Aufsteiger in dem Spiel erzielen, zahlt bwin 22 Euro für zehn Euro Einsatz zurück.

Im Kampf um die Torjägerkrone werden ihm allerdings keine Chancen mehr eingeräumt, obwohl er in seinen ersten beiden Bundesliga-Partien fünf Treffer als Joker erzielte. Haaland steht bei einer Quote von 1010:10. Favorit ist der Münchner Robert Lewandowski (21 Tore/15:10) vor dem Leipziger Timo Werner (20/26:10).

Erling Haaland: Ausstiegsklausel beim BVB enthüllt

Update vom 29. Januar, 10.40 Uhr: Zwei Einwechslungen, 57 Minuten auf dem Rasen und dennoch fünf Treffer. Erling Haaland ist bei Borussia Dortmund voll eingeschlagen. 

Im Werben um das 19-jährige Toptalent stach Borussia Dortmund zahlreiche europäische Top-Vereine aus und ließ sich Haalands Dienste 20 Millionen Euro kosten. Bis 2024 unterschrieb der Norweger beim BVB. Ob er jedoch seinen Vertrag erfüllen wird, bleibt bei seiner aktuellen Form offen.

Nun soll die Sport Bild die Höhe seiner im Vertrag integrierten Ausstiegsklausel erfahren haben. Für 75 Millionen Euro dürfte Haaland den BVB wieder verlassen. Allerdings frühestens im Sommer 2021.

Dem Bericht zufolge war eben jene Klausel Grundvoraussetzung für Haalands Unterschrift. Demnach sollen Haalands Vater Alf-Inge und Berater Mino Raiola bei weniger als 50 Millionen Euro eingestiegen sein. Die BVB-Verantwortlichen sollen sich letztlich in den Verhandlungen durchgesetzt und dem wohl größten Sturm-Talent Europas ein Preisschild von 75 Millionen Euro umgehängt haben.

Derweil rückt auch der Transfer vom Emre Can zum BVB immer näher. Die Details sind offenbar bereits ausgehandelt. 

Update vom 14. Januar, 14.56 Uhr: Borussia Dortmunds Präsident Reinhard Rauball bittet trotz der vielen Vorschusslorbeeren für Sturm-Talent Erling Haaland um Geduld mit dem Winter-Zugang des BVB.

"Den Hype haben wir nicht gemacht, Punkt eins. Punkt zwei: Er ist 19 Jahre alt, tun sie mir den Gefallen und geben sie ihm eine Chance, dass er sich auch entwickeln kann", sagte Rauball am Rande des Neujahrsempfangs der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Dienstag in Frankfurt.

"Wir trauen ihm schon zu, dass er bei uns einen beachtlichen Sprung in der Leistung machen wird", sagte der ehemalige Präsident der DFL und erklärte, der BVB werde sich schützend vor Haaland stellen. "Er wird bei uns auch entsprechend so positioniert, dass wir dasjenige dazutun, um ihn von unsachgemäßen Dingen, die von außen kommen, abzuhalten. Ich bin fest davon überzeugt, dass er das gut schafft."

BVB-Präsident Reinhard Rauball bittet bei Erling Haaland um Zeit.

Auch Sportdirektor Michael Zorc (siehe unten) mahnte bereits an, den Hype um Haaland nicht zu groß werden zu lassen: "Er ist noch in der Entwicklung. Seine Verpflichtung soll sich mittelfristig auszahlen. Natürlich hoffen wir aber auch, dass er uns schon in der Rückrunde hilft."

Update 13. Januar, 13 Uhr: Gerade einmal 45 Minuten stand Neuzugang Erling Haaland für Borussia Dortmund auf dem Rasen. Die Erwartungen an das erst 19-jährige Sturmjuwel sind groß. Deshalb tritt BVB-Sportdirektor Michael Zorc verbal auf die Erwartungsbremse. "Im Moment ist mir der Hype allerdings viel zu groß. Erling ist ein 19 Jahre alter Spieler - ein Rohdiamant", unterstreicht Zorc in einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur

Die Verpflichtung solle sich mittelfristig auszahlen, wie Zorc betont. Heißt: Der Rohdiamant Haaland muss erst einmal noch geschliffen werden, bevor dieser den BVB ernsthaft weiterhelfen kann. Eine wichtige Rolle spielt der Norweger in der Rückrunde trotzdem. "Natürlich hoffen wir aber auch, dass er uns schon in der Rückrunde hilft", sagt Zorc. "Wir wollen ihn zu einem kompletten Spieler machen bei einer Mannschaft, die auch gerne Ballbesitz hat."

Ein kompletter Spieler ist Haaland, der in der Gruppenphase der Champions League, damals noch im Trikot von RB Salzburg, mit seinen acht Treffern für Aufsehen sorgte, noch nicht. Sein Talent und das Potenzial, ein ganz Großer zu werden, habe er allemal, wie Zorc betont. "Er bringt eine besondere Wucht, Körperlichkeit, Schnelligkeit, aber auch Geradlinigkeit mit, spielt relativ schnörkellos und hat einen sehr guten Abschluss. Deshalb war er so begehrt und deshalb haben wir ihn auch verpflichtet."

Erstmeldung: BVB mit Doppelspitze in der Rückrunde?

Marbella - Drei Testspiele hat Borussia Dortmund während des Winter-Trainingslagers unter der spanischen Sonne in Marbella absolviert. Das Fazit: durchwachsen. Unter dem Strich stehen eine maue Nullnummer gegen den belgischen Erstligisten Standard Lüttich, ein souveräner 4:2-Erfolg über den niederländischen Traditionsklub Feyenoord Rotterdam und schließlich das ernüchternde 0:2 gegen den Liga-Konkurrenten aus Mainz am Samstagabend.

Letzterer sorgte wohl für das größte Interesse. Nicht nur, weil der BVB bei der Generalprobe vor dem Rückrundenstart beim FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr/Sky) erneut eklatante Abwehrschwächen bewiesen hatte. Sondern auch, weil ein Neuzugang mit Beginn des zweiten Durchgangs sein lang erwartetes Debüt im schwarz-gelben Dress gab.

Erling Haaland: Neuzugang von Borussia Dortmund feiert Premiere

Erling Haaland hatte ein vorfreudiges Lächeln auf den Lippen, als er den Rasen betrat und in der 46. Minute Teamkollege Jacob Bruun Larsen in der Offensive des BVB ersetzte. Trainer Lucien Favre nutzte die letzte Halbzeit in Marbella, um am 4-4-2-System zu pfeilen, positionierte sich Haaland doch neben dem Spanier Paco Alcácer in der Sturmspitze. 

Aus der Frage: Alcácer oder Haaland? wurde schnell: Alcacer und Haaland? Für deutlich mehr Durchschlagskraft bei Borussia Dortmund sorgte diese Maßnahme nicht. Ganz im Gegenteil: Niakhaté erhöhte auf 2:0 für die Mainzer (54.). 

Erling Haaland feiert Debüt für Borussia Dortmund: Trainer Lucien Favre voll des Lobes   

Trainer Lucien Favre war dennoch sichtlich angetan von der Leistung seines neuen Sturm-Juwels: "Es ist erfreulich, dass Erling 45 Minuten spielen konnte. Natürlich hat man gesehen, dass er noch Trainingsrückstand hat", spielte der Schweizer darauf an, dass Haaland seit 26 Tagen aufgrund von Knieproblemen nicht voll mittrainieren konnte. 

In die Zweikämpfe, sowohl offensiv als auch defensiv, warf sich der selbstbewusste Norweger dennoch resolut hinein - und deutete damit an, worauf sich die Anhänger des BVB in den kommenden Monaten freuen dürfen. Zudem deutete Achraf Hakimi an, dass ein Verbleib beim BVB nicht gänzlich ausgeschlossen sei. 

Unter dem Strich bleibt dennoch eine Erkenntnis des Trainingslagers: Borussia Dortmund ist noch nicht in Topform - und hat noch einiges zu tun in der Trainingswoche vor dem Rückrundenstart. Offensiv fehlt es an Durchschlagskraft. Daran konnte auch Jadon Sancho, der am Wochenende mit einem Protz-Video das Netz spaltete, nichts ändern.

"Wir freuen uns darauf, nächste Woche weiter zu trainieren. Wir brauchen das", resümierte der BVB-Coach nach der letzten nicht-öffentlichen Einheit am Sonntagmittag. Denn: besonders die Art und Weise der gemachten Fehler gegen gnadenlose Mainzer stimmten Favre nachdenklich: "Wir hatten ein paar gefährliche Ballverluste. Das müssen wir total vermeiden. Das müssen wir korrigieren, diese Ballverluste sind lächerlich."

Ein eigener Treffer blieb Dauerläufer Haaland indes verwehrt. Eine Flanke von links verpasste der Stürmer nur knapp (82.).

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Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa / picture alliance

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