Auftakt Champions Leauge

Witsel: "Es ist mein Land"

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Axel Witsel (oben) bejubelt zusammen mit Marius Wolf (links) und Mahmoud Dahoud einen Treffer beim Spiel Borussia Dortmund gegen Eintracht Frankfurt.

Axel Witsel trifft mit Borussia Dortmund in der Champions League in seinem Heimatland Belgien auf den FC Brügge – er kennt den Gegner und das Stadion.

Dortmund - Beim 3:1-Sieg der Borussen gegen Eintracht Frankfurt (bei uns im Ticker zum Nachlesen) hat Axel Witsel zunächst nur auf der Bank gesessen. Am Dienstag in der Champions League gegen den FC Brügge (Anstoß: 21 Uhr, bei uns im Live-Ticker) würde der Mittelfeld-Akteur gerne von Beginn an ran. Das hat mehrere Gründe.

"Man will immer spielen, das ist normal. Wer nicht spielen will, hat auch keine Motivation", sagte Witsel. Dass er gegen Frankfurt nicht von Beginn an auf dem Feld stand, war aber nicht sonderlich tragisch. "Ich habe ja auch mit der belgischen Nationalmannschaft Spiele absolviert und sollte jetzt frisch sein für die kommenden Spiele", so der Belgier.

Viele Spiele

Und da steht einiges an. "Es sind viele Spiele. Sieben Stück in drei Wochen. Wir haben viel physisch gearbeitet schon", sagte Witsel, der beim Auftakt der englischen Woche gegen Frankfurt erst in der 59. Minute den Platz betreten hatte. Dafür aber sofort zur Stelle war. "Axel Witsel hat direkt Kontrolle über das Spiel bekommen", erklärte BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

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Kontrolle will Witsel wohl auch am Dienstag über das Spiel bekommen. Er kennt Brügge. "Die spielen den besten Fußball in Belgien und haben viel Ballbesitz", sagte Witsel. "Ich habe gegen sie gespielt – aber das ist lange her."

Dennoch kann sich der 29-Jährige noch gut an die Atmosphäre erinnern. "Das Stadion ist etwas kleiner, mit einer guten Stimmung. Aber natürlich nicht so gut, wie die Atmosphäre in Dortmund – und ich habe schon in vielen Stadien gespielt", sagte Witsel.

Für ihn ist es eine Rückkehr in sein Heimatland Belgien. "Ich freue mich darauf, zurück in Belgien zu sein in der Champions League. Es ist mein Land", so der BVB-Neuzugang. Auf die leichte Schulter wolle er den Gegner nicht nehmen. Witsel: "Wir müssen jedes Team respektieren. Aber mit unserer Qualität müssen wir da hinfahren und gewinnen."

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Quelle: wa.de

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