Außerdem Japan und Südkorea

Trump kündigt erste China-Reise an

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Donald Trump und Xi Jinping beim G20-Gipfel

Das könnte spannend werden: Im November will US-Präsident Donald Trump nach Asien reisen. Auch ein Besuch in China steht auf dem Programm - sicher mit dem Tagesordnungspunkt Nordkorea.

Washington - US-Präsident Donald Trump will im November erstmals seit seinem Amtsantritt die Volksrepublik China besuchen. Auch den traditionellen US-Verbündeten Südkorea und Japan werde er im Rahmen der geplanten Asien-Reise Besuche abstatten, kündigte Trump am Donnerstag an. Zu den wichtigsten Themen der Reise dürften Nordkoreas Atombomben- und Raketentests zählen, die in der Region für verschärfte Spannungen sorgen. Auch Handelsfragen stehen auf Trumps Prioritätenliste weit oben. In der Region herrschen derzeit wegen Nordkoreas Atombomben- und Raketentests verschärfte Spannungen.

Mit einem Besuch in China würde Trump den Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping erwidern: Trump hatte den Präsidenten der Volksrepublik im April in seiner Privatresidenz in Florida empfangen. Nach diesem Treffen milderte Trump seine scharfe chinakritische Rhetorik aus dem Wahlkampf deutlich ab.

Zuletzt stand das Thema Nordkorea im Vordergrund

Im Wahlkampf hatte Trump der Volksrepublik immer wieder unfaire Handelspraktiken vorgeworfen. Er sieht in der Volksrepublik den Hauptverantwortlichen für das gigantische Handelsdefizit der USA. Im Wahlkampf drohte Trump deshalb mit einem Strafzoll von 45 Prozent auf chinesische Waren. Diese Drohung hat er seit Amtsantritt allerdings nicht wiederholt.

In den letzten Wochen stimmten sich Washington und Peking verstärkt im Vorgehen gegen Nordkorea ab. Im UN-Sicherheitsrat setzte sie schärfere Sanktionen durch. Trump ermahnt China immer wieder, seinen Verbündeten Nordkorea stärker unter Druck setzt als bislang.

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AFP

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