Obama sagt Hinterbliebenen der elf Ölarbeiter Hilfe zu

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“Er sagte uns, dass wir nicht vergessen werden“, sagte eine Hinterbliebenen der elf Arbeiter über Barack Obama.

Washington - US-Präsident Barack Obama hat den Hinterbliebenen der elf Arbeiter seine Unterstützung versichert, die bei der Explosion auf der Ölbohrplattform “Deepwater Horizon“ ums Leben kamen.

Er empfing die Familien am Donnerstag im Weißen Haus, und Keith Jones, dessen Sohn am 20. April ums Leben kam, sagte danach: “Er sagte uns, dass wir nicht vergessen werden.“ Jones Sohn Gordon hinterließ seine Frau, Michelle, und zwei Söhne - der jüngste ist gerade vier Wochen alt. Das Treffen mit den Hinterbliebenen kam am 51. Tag nach der Katastrophe, seit der täglich Millionen von Litern Öl in den Golf von Mexiko fließen. Zuvor informierte Obama die Führung des Kongresses über die Maßnahmen zur Bekämpfung der Ölpest. Zudem ließ er die Verantwortlichen des Ölkonzerns BP zu Gesprächen über die Bekämpfung der Ölpest ins Weiße Haus bestellen.

Mehr Geld für die Beseitigung der Ölpest

Der US-Kongress stellte der Küstenwacht unterdessen mehr Geld für die Beseitigung der Ölpest zur Verfügung. Ein Gesetz, dass die bisherige Obergrenze von hundert Millionen Dollar aufhebt, die die Küstenwacht aus einem Regierungsfonds nutzen konnte, wurde am Donnerstag an Präsident Barack Obama weitergeleitet. Ansonsten wäre der Küstenwacht in der kommenden Woche das Geld ausgegangen, erklärte der Abgeordnete James Oberstar, der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Repräsentantenhauses.

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