ARD-Talkshow

„Maischberger“ kehrt aus der Sommerpause zurück - mit völlig neuem Konzept

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Sandra Maischberger

„Maischberger“ kehrt als erste der großen Talkshows nach der Sommerpause zurück. Heute wird Gastgeberin Sandra Maischberger (52) um 22.45 Uhr im Ersten mehrere Themen  aufgreifen.

München - Sandra Maischberer ist zurück: Die ARD-Frau wird heute um 22.45 Uhr im Ersten gleich mehrere Themen dieser Woche aufgreifen - darunter auch den Skandal um die Äußerungen des Schalke-Aufsichtsratsvorsitzenden Clemens Tönnies.

Zu Gast sind Ex-Bundespräsident Joachim Gauck, der frühere TV-Kommissar und ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Charles M. Huber („Der Alte“), Kabarettistin Idil Baydar, „Stern“-Kolumnist Hans-Ulrich Jörges, der Publizist und Verleger Wolfram Weimer sowie CDU-Politikerin Simone Baum von der konservativen „Werte-Union“.

Nach und nach gehen auch die anderen öffentlich-rechtlichen Talkshows wieder an den Start. Am 16. September ist Frank Plasberg wieder zu sehen.

Mehrere Themen bei Sandra Maischberger

Maischberger kehrt nun mit einem neuen Konzept aus der Sommerpause zurück, das sie bereits in zwei Folgen vor der Sommerpause testete. In einem Interview mit dem Branchendienst „DWDL“ erklärt sie, dass es bei dem Versuch auch darum gehe, in der Sendung Themen anzusprechen, die man nicht in 75 Minuten besprechen kann. Die alten Sendungen behandelten nur ein Thema. Das wollte Maischberger ändern. 

„Der Ausgangspunkt der Überlegungen war die Frage, wie wir es schaffen können, auch über Themen zu sprechen, die sonst nicht die ganze Sendung tragen würden. Dadurch ist die Idee entstanden, die Sendung aufzuteilen in ein Solo-Gespräch, ein zweites Gespräch, das sich als Duell oder Duett lösen lässt – vielleicht mit Beteiligung des Publikums – sowie eine Runde von Kommentatoren“, sagt Maischberger im Interview.

Sandra Maischberger testet neues Konzept

„Die Sommer-Staffel umfasst zunächst sechs Folgen, zwei vor der Sommerpause und vier danach. Diese Zeit haben wir uns mit dem WDR gegeben, um zu sehen, ob das, was wir uns in der Theorie ausgedacht haben, auch im Praktischen funktioniert. Die ersten Ergebnisse haben uns sehr positiv überrascht“, so Maischberger im Interview. 

dpa

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