VdK kritisiert geplante Rentenerhöhung als unzureichend

Köln - Der Sozialverband VdK hat die geplante Rentenerhöhung ab 1. Juli als unzureichend kritisiert.

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“Es reicht nicht einmal aus, um in diesem Jahr die Preissteigerungsrate auszugleichen“, sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher am Dienstag im ARD-“Morgenmagazin“. Und es reiche bei weitem nicht, die Verluste der vergangenen Jahre auszugleichen, betonte Mascher. “Es wäre schön, wenn die Renten unmittelbar an die Löhne gekoppelt wären.“ Dies sei bereits seit 2002 nicht mehr der Fall.

Bundessozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte am Montag eine Anhebung der Rentenbezüge um 2,18 Prozent im Westen und 2,26 Prozent im Osten angekündigt.

dapd

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