Bei Demo gegen Öl-Pipeline

Kennedys vor Weißem Haus verhaftet

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Bei der Demonstration vor dem Weißen Haus legt ein Polizist Connor Kennedy Handschellen an.

Washinghton - 50 Jahre nachdem der damalige US-Präsident John F. Kennedy erschossen wurde, rückt der Kennedy-Clan in Washington wieder in den Blickpunkt - mit zwei Verhaftungen.

Der Name Kennnedy wird in der US-Geschichte immer mit der glamourösen Amtszeit des Präsdenten John F. Kennedy in Verbindung stehen. Seit Jahrzehnten kommen zudem immer wieder weitere Mitglieder des Clans in die Schlagzeilen. Aktuell sorgten Robert "Bobby" Kennedy (59), Neffe des ehemaligen Präsidenten, und Connor Kennedy, Sohn von Robert Kennnedy, für Aufregung am Amtsitz von Barack Obama in Washington. 

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Die beiden Kennedys marschierten voran bei einer  Protestaktion, die sich gegen den Ausbau einer Öl-Pipeline von Nebraska nach Texas richtet . Vor dem Weißen Haus griff die Polizei bei der Demo hart durch. Robert Kennedy und sein Sohn wurden laut Medienberichten in Handschellen gelegt und festgenommen.

Bei der Aktion kritisierte Kennedy das Pipeline-Projekt als katastrophales, kriminelles Vorhaben. Er forderte, Präsident Barack Obama müsse den Ausbau der Pipeline stoppen.

js

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