Comeback zeichnet sich ab

Sollte zu Guttenberg in die Politik zurückkehren? Stimmen Sie ab

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Steht Karl-Theodor zu Guttenberg vor der Rückkehr in die deutsche Politiklandschaft?

München - So wirklich ist Karl-Theodor zu Guttenberg nie von der Politik weggekommen. Nun zeichnet sich sein Comeback für die CSU ab. Ist das gut oder schlecht? Stimmen Sie ab.

Karl-Theodor zu Guttenberg war während seiner knapp drei Jahre als Bundesminister einer der Hoffnungsträger der deutschen Politik und natürlich auch seiner Partei, der CSU. Doch nach der Plagiatsaffäre Anfang 2011 trat er von seinem Posten als Verteidigungsminister zurück. Nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass der Gefallene vor seinem Comeback in der politischen Landschaft steht.

Nachdem der CSU-Vize Manfred Weber schon seit längerem forderte, dass sich Guttenberg stärker als Außenpolitiker einbringen soll, traf dieser sich am Montagabend mit dem CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer in einem Edel-Lokal in München. Zwei Stunden lang sollen sich die beiden dort über einemögliche Rückkehr des Freiherrn ausgetauscht haben

Durch seine Arbeit bei einem Think Tank in den USA und in beratender Funktion für die EU-Kommission verfügt er nicht nur über gute Verbindungen nach Washington, sondern ist auch in wirtschaftlichen und humanitären Bereichen gut vernetzt. Zwischenzeitlich war er sogar für einige ein Kandidat für die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier als Außenminister, wie unser Partnerportal Merkur.de berichtet.

Doch was würde ein Comeback Guttenbergs in egal welcher Funktion für die CSU bedeuten? Wäre dies nur eine reine Zweckverbindung, um im Wahljahr gut dazustehen und ein möglichst breites Spektrum abzudecken? Nun sind Sie, liebe User gefragt.

Stimmen Sie ab: Sollte Karl-Theodor zu Guttenberg in die deutsche Politik zurückkehren?

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