Junge Union fordert "Kinderwahlrecht"

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Philipp Mißfelder (Junge Union)

Berlin - Familien sollen nach dem Willen der Jungen Union bei Wahlen mehr Stimmen haben.

“Wenn Eltern für ihre Kinder zusätzlich eine Stimme abgeben können, müssen sich Parteien stärker um Familien bemühen“, sagte der Vorsitzende der CDU- Nachwuchsorganisation, Philipp Mißfelder, der Zeitung “B.Z. am Sonntag“.

Mit seinem Vorstoß für ein “Kinderwahlrecht“ sei er mit Juristen wie Altbundespräsident Roman Herzog einig. Mißfelder sagte, der Staat mache auf allen Ebenen ständig neue Schulden - “weil diejenigen, die es ausbaden müssen, sich nicht wehren können.“ Deshalb bräuchten Kinder eine Stimme.

dpa

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