Trainer des FC Bayern München über den Klimawandel

Niko Kovac hat eindeutige Meinung zu Greta Thunberg und gewährt private Einblicke

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Niko Kovac hier an der Seitenlinie bei einem Spiel seines FC Bayern München.

Greta Thunberg ist derzeit überall Thema - sogar im Fußball. Niko Kovac hat sich nun zu der Schwedin geäußert und über sein Privatleben gesprochen. 

München - Niko Kovac hat im letzen Jahr mit dem FC Bayern München das Double gewonnen. Über seine sportliche Seite weiß man viel. Doch wie tickt der Trainer des FCB eigentlich außerhalb des Sportplatzes? Er hat sich selbst als Klima-bewusst gegeben und sich zu Greta Thunberg geäußert. Dabei hat der Coach Einblicke in sein Privatleben gegeben. 

Im Interview mit der Welt am Sonntag (hinter Bezahlschranke) hat Kovac über die schwedische Klimaaktivistin positive Worte verloren. „Sie vertritt ihre Meinung vor den wichtigsten Staatsleuten, davor habe ich großen Respekt. Und die ganze Bewegung um sie zeigt, dass die Jugend einiges bewegen kann", so der Trainer. 

Niko Kovac über Greta Thunberg und das Klima: „Es fängt mit Kleinigkeiten an“

Erst jüngst hat Thunberg vor der UN gesprochen. Donald Trump und sie haben sich via Social Media einen kleinen Streit geliefert. Thunberg traf außerdem noch die großen Staatsoberhäupter wie Angela Merkel. Politisch hat die 16-Jährige für viel Aufsehen gesorgt. Vor allem die Demonstrationen unter dem Hashtag Fridays for Future finden großen Anklang bei Schülerinnen und Schülern. 

Auch Kovac ist sich der Problematik bewusst. „Unsere Erde wird eines Tages unseren Kindern gehören. Wir müssen aktiv werden. Es betrifft uns alle. Jeder muss etwas beitragen, damit es unserem Planeten künftig besser geht. Es fängt mit Kleinigkeiten an“, sagt der 47-Jährige. 

Währenddessen witzelte Dieter Nuhr in seiner ARD-Seundung über die Klimaaktivistin und sorgte damit für wütende Kommentare im Netz. Nun verteidigt der Kabarettist seine Kritik an Greta Thunberg im Interview mit Merkur.de*.

Niko Kovac über seinen Beitrag: „Ich gehe mit Jutebeuteln einkaufen“

Und wie er selbst seine Kleinigkeiten dazu beiträgt, verrät er auch. Dabei gewährt Kovac Einblicke in sein Privatleben. „Wir kaufen keine Plastikflaschen mehr, sondern ausschließlich Glasflaschen. Wir haben auf LED-Lampen umgerüstet. Und ich gehe mit Jutebeuteln einkaufen, damit ich keine Plastiktüten brauche. Das alles schränkt niemanden ein - und hilft trotzdem“, so der Familienvater. Tochter Laura ist 18 Jahre alt. Auch bei der Nahrung setzt er auf regionale und saisonale Lebensmittel und versucht oft das Auto stehenzulassen.

Greta Thunberg wäre auch auf Uli Hoeneß stolz gewesen, der unfreiwillig seinen Beitrag zum Klimaschutz lieferte. Der Präsident stand nämlich im Stau und konnte so den Flieger nach Paderborn (die Bayern gewannen 3:2 - Ticker zum Nachlesen) nicht erwischen. Ein Fußball-Weltstar hat derweil mit seinem Auto für Aufsehen gesorgt, weil er mit einem Kennzeichen aus dem Münchner Umland umherfährt. 

Dieter Nuhr nahm Greta Thunberg im Rahmen seiner ARD-Sendung „Nuhr im Ersten“ auf die Schippe. Damit rief der Kabarettist heftige Reaktionen hervor.

Auch die Aussprache des Namen Greta Thunberg sorgte bei der Tagesschau für Verwirrung. Die schwedische KlimaaktivistinGreta Thunberg gilt als Favoritin auf den Erhalt des Friedensnobelpreises.

Beerbt Ralf Rangnick Niko Kovac beim FC Bayern?

ank

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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