Familienministerin Schröder geht in Mutterschutz

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Familienministerin Schröder geht in Mutterschutz.

Berlin - Bundesfamilienministerin Schröder wird sich vorüberübergehend aus der Politik zurückziehen: Sie erwartet ihr erstes Kind und geht deshalb von Montag kommender Woche an in Mutterschutz.

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) wird ab der kommenden Woche “keine terminlichen Verpflichtungen“ mehr wahrnehmen, teilte eine Ministeriumssprecherin am Mittwoch in Berlin mit.

Der Mutterschutz beginnt sechs Wochen vor dem errechneten Geburtstermin und endet acht Wochen danach. Als Ministerin hat Schröder allerdings keinen Anspruch auf Elternzeit.

Das ist Ministerin Kristina Schröder

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Eine der letzten Amtshandlungen für die Hochschwangere ist eine Pressekonferenz zusammen mit Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) zum Thema “Gesund leben in der Schwangerschaft“ an diesem Donnerstag in Berlin. Es geht dabei um Verhaltensempfehlungen für werdende Mütter und Eltern.

Auf Ministerebene wird Schröder in der Zeit ihrer Abwesenheit von Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) vertreten, sonst von ihren beiden Staatssekretären.

dpa

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