Erst Sturm und Regen, dann Eis und Glätte

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ESSEN - Mit kräftigem Regen und Orkanböen steht den Menschen in Nordrhein-Westfalen ein stürmisches Wochenende bevor. Vor allem am Samstag wird's ungemütlich, am Sonntag fallen die Temperaturen.

In Eifel und Sauerland könnte der Sturm sogar mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde über die Höhen peitschen, sagte Ines Wiegand vom Deutschen Wetterdienst am Freitag.

Spaziergänger und Sportler sollten Wälder und Grünanlagen meiden. In Düsseldorf hat das Gartenamt vorsorglich den Wildpark im Grafenberger Wald und die städtischen Friedhöfe sperren lassen.

Voll aufdrehen werde das Sturmtief am Samstagnachmittag, sagte die Meteorologin. Bis dahin ziehe eine Warmfront von Westen durch, die auch viel Regen bringe - im östlichen Westfalen stellenweise bis zu 25 Liter pro Quadratmetern binnen zwölf Stunden. Dazu steigt das Thermometer auf ungewöhnlich milde 14 Grad.

Die Nacht zu Sonntag läutet den nächsten Wetterwechsel ein: Es wird wieder eisig. Die Temperaturen sinken rapide ab in Richtung Gefrierpunkt. "Autofahrer müssen dann im ganzen Land mit glatten Straßen rechnen", sagte Wiegand. - dpa

Quelle: wa.de

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