FernUni Hagen auf Rang eins

NRW ist Vorreiter bei Studierenden ohne Abitur

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Gütersloh/Berlin - Nordrhein-Westfalen und Hamburg haben bundesweit die höchsten Anteile an Studienanfängern ohne Abitur. Der Anteil liege mittlerweile bei 4,5 Prozent, teilte das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) der Bertelsmann-Stiftung am Freitag mit. Bundesweit liege der Anteil bei 2,5 Prozent.

Studieren ohne Abitur

Über die Hälfte aller Studienanfänger ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung an Universitäten bundesweit nutzt die Angebote der FernUniversität in Hagen. Die habe mit ihren Fernstudiengängen alleine mehr Erstsemester ohne Abitur als alle anderen Universitäten zusammen.

Die Zahl der Studienanfänger, die kein Abitur haben, ist insgesamt erneut gestiegen. 12 400 Anfänger ohne klassisches Abitur oder Fachhochschulreife haben sich 2012 erstmals für ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule eingeschrieben.

Dies sind fast doppelt so viele wie noch vor dem Öffnungsbeschluss der Kultusministerkonferenz von 2009. Die Länder waren 2009 übereingekommen, Meistern oder anderen beruflich Qualifizierten den Hochschulzugang erheblich zu erleichtern.

In Schweden verfügt fast jeder dritte Studienanfänger nicht über klassisches Abitur, sondern erwarb die Studienberechtigung durch berufliche Qualifizierung. - lnw

Quelle: wa.de

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