In Mönchengladbach, Nieheim, Haan und Ladbergen

Vier Unfälle in NRW: Drei Tote und fünf Schwerverletzte

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Düsseldorf - In Mönchengladbach, Nieheim (Kreis Höxter) und Haan (Kreis Mettmann) haben sich am Dienstag jeweils tödliche Unfälle ereignet. Zwei Radfahrer und eine Fußgängerin ließen dabei ihr Leben. Auf der A1 bei Ladbergen wurden am Abend fünf Personen schwer verletzt.

In Mönchengladbach übersah ein 60 Jahre alter Lkw-Fahrer nach Polizeiangaben beim Abbiegen einen Mann auf seinem Rad. Der 59 Jahre alte Radler wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und am Unfallort zunächst von Rettungskräften reanimiert. Der Mann starb den Angaben zufolge wenig später im Krankenhaus. 

In Nieheim kam am Dienstag eine Radfahrerin nach einer Kollision mit einem Auto ums Leben. Eine 79 Jahre alte Autofahrerin hatte die Frau am Morgen übersehen, als sie mit ihrem Wagen rechts abbiegen wollte, wie die Polizei mitteilte. Die Radfahrerin stürzte und verletzte sich schwer. Sie starb am Nachmittag in einer Bielefelder Klinik.

Eine 60 Jahre alte Fußgängerin ist in Haan von einem Auto angefahren und tödlich verletzt worden. Der 57 Jahre alte Fahrer aus Wuppertal habe am Dienstag links abbiegen wollen und die Frau aus Düsseldorf dabei übersehen, wie die Polizei mitteilte. Die 60-Jährige wurde von dem Auto erfasst und auf die Straße geschleudert. Sie erlag den Angaben zufolge trotz notärztlicher Versorgung noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der 57-Jährige erlitt einen Schock.

Nach einer folgenschweren Kollision eines Autos mit einem Lastwagen ist die Autobahn 1 bei Ladbergen in Richtung Dortmund am Dienstagabend zeitweise voll gesperrt worden. Bei dem Unfall wurden fünf Menschen schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Verkehr wurde umgeleitet, es kam zu einem kilometerlangen Stau. 

Nach ersten Erkenntnissen war ein Auto aus bislang ungeklärter Ursache auf dem rechten Fahrstreifen mit dem Laster zusammengestoßen. Dabei wurde der Autofahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Nach der Bergung wurde die Sperrung am Abend nach und nach wieder aufgehoben. - dpa

Quelle: wa.de

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