Ruhrgebiet besonders betroffen

Viele Unwettereinsätze für die Feuerwehr - Es bleibt hitzig

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Feuerwehrleute sägen in Herten am Mittwochabend an einem Baum auf einer Straße.

NRW - Nach der Hitze am Mittwoch haben Gewitter in der Nacht zum Donnerstag in Nordrhein-Westfalen keine schweren Schäden verursacht. Trotzdem gab es eine Reihe von Feuerwehreinsätzen vor allem im Ruhrgebiet.

In Gelsenkirchen wurden die Einsatzkräfte zu 80 Einsätzen gerufen, weil Bäume umgekippt und Straßen überflutet waren. Verletzt worden sei niemand, teilte die Feuerwehr mit. Auch in Ennepetal im südlichen Ruhrgebiet mussten die Einsatzkräfte mehrere Bäume von den Straßen entfernen.

In Dortmund schlug ein Blitz in den Schornstein eines Mehrfamilienhauses ein. Hausteile wurden 30 Meter weit durch die Luft geschleudert - gebrannt hat es aber nicht.

Auch für den Donnerstag gibt der Deutsche Wetterdienst in Essen keine Entwarnung. Gewitter, Starkregen und Unwetterböen seien weiterhin möglich. Gleichzeitig steige die gefühlte Temperatur noch einmal auf Werte über 33 Grad. Erst am Samstag soll das Wetter wieder etwas ruhiger werden - nass bleibt es aber wohl auch am Wochenende. - dpa

Quelle: wa.de

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