Pflege-Einrichtungen werden professionalisiert

DÜSSELDORF - Schwerstkranke und sterbende Menschen sollen künftig überall in Nordrhein-Westfalen besser und professioneller versorgt werden. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens kündigte Fördergelder für Pflege-Einrichtunge an.

Lesen Sie auch:

Krankenhausreform könnte NRW 3000 Pfleger bringen(15.12.2014)

Schwerstkranke und sterbende Menschen sollen künftig überall in Nordrhein-Westfalen besser und professioneller versorgt werden. Die höchsten Standards fachärztlicher Schmerztherapie und bewährter Sterbebegleitung in Hospizen sollen auch in Pflege-Einrichtungen verankert werden, kündigte NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) am Dienstag in Düsseldorf an.

Das Land finanziere im kommenden Jahr mit einer halben Million Euro ein entsprechendes Projekt. Zwei Anlaufstellen in Bonn und Münster sollen Praxisleitfäden, Anleitungen zur Schmerz- und Symptombehandlung sowie Tipps zur Begleitung Angehöriger bekanntmachen. Außerdem sollen fünf regionale Veranstaltungen Wissenstransfer und Netzwerke anschieben. - lnw

Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.