Ungewöhnlicher Vorfall, ungewöhnliche Frage:

Wichtigste Frage nach Unfalldilemma bei Uentrop: Woher stammt das Reserverad?

Hamm/Lüdenscheid - Nach einem ungewöhnlichen Verkehrsunfall mit einem Reserverad, einer Verletzten, vier Fahrzeugen und hohem Sachschaden am 8. Februar bei Uentrop sucht die Polizei dringend Zeugen.

Wie die Polizei Dortmund mit Blick auf den aktuellen Ermittlungsstand am Montag mitteilte, fuhr der Fahrer eines Sattelzuges - ein 59-Jähriger aus Lüdenscheid - auf dem rechten Fahrstreifen der A2 in Richtung Oberhausen. Plötzlich lag mitten auf der Fahrbahn vor ihm das Reserverad eines anderen LKW. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens konnte und wollte er weder abbremsen noch ausweichen. Folglich prallte sein Sattelzug gegen das Reserverad.

Durch die Wucht des Aufpralls landete das Rad dann auf dem linken Fahrstreifen. Der nachfolgende Fahrer eines Opel, ein 43-Jähriger aus Oberhausen, und die Fahrerin eines Skoda, eine 43-Jährige aus Hamm, prallten dort ebenfalls gegen das Reserverad.

Die Hammer Skoda-Fahrerin hatte noch versucht auszuweichen und prallte hierdurch gegen die Mittelschutzplanke. Sie kam mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 13.500 Euro.

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Zeugen, die Hinweise auf den Verlierer des Reserverades geben können. Zeugen sollen sich bei der Autobahnpolizeiwache Kamen unter der Rufnummer 0231/132-4521 melden. - eB

Quelle: wa.de

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