Verdächtige Briefe an Abgeordnete

HAMM ▪ Mehrere Bundestags- und Landtagsabgeordnete in NRW haben am Dienstag verdächtige Briefsendungen im Zusammenhang mit der Wahl des Bundespräsidenten am 18. März erhalten, darunter Marc Herter (SPD).

In seinem Wahlkreisbüro in Hamm war ein an ihn adressierter Umschlag mit der Aufschrift „Wichtige Unterlagen zur Bundesversammlung“ eingegangen. Der eingeschaltete Staatsschutz ließ den verdächtigen Brief durch LKA-Spezialisten öffnen. Als Inhalt wurden unter anderem ein weißes Pulver und Stahlkugeln festgestellt. Das Pulver wurde nach ersten Erkenntnissen als „nicht gefährlich“ eingestuft.

In seinem Wahlkreisbüro in Hamm war ein an ihn adressierter Umschlag mit der Aufschrift „Wichtige Unterlagen zur Bundesversammlung“ eingegangen. Der eingeschaltete Staatsschutz ließ den verdächtigen Brief durch LKA-Spezialisten öffnen. Als Inhalt wurden unter anderem ein weißes Pulver und Stahlkugeln festgestellt. Das Pulver wurde nach ersten Erkenntnissen als „nicht gefährlich“ eingestuft.

Weitere verdächtige Briefe sollen auch bei SPD-Geschäftsstellen in Köln, Münster und Bremen eingegangen sein. Auch die Bundestagsabgeordneten Martin Dörmann (Köln, SPD), Ruprecht Polenz (Münster) und Sabine Weiss (Wesel) (beide CDU), der Landtagsabgeordnete Jochen Ott (Köln, SPD) und der Münchener Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) sollen ähnliche Post erhalten haben. - dfb

Quelle: wa.de

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