Starkregen befürchtet

Unwetterwarnung! In diesen NRW-Zipfeln gilt Warnstufe Rot

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Tief "Fabienne" fegt den Sommer weg

Sturmtief Fabienne wird unsere Region aller Voraussicht nach nur streifen. Lediglich für einen Zipfel Nordrhein-Westfalens hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Warnstufe Rot ausgegeben.

Am Sonntag hatte der DWD in der Mitte und im Süden Deutschlands vor "markantem Wetter" durch das Sturmtief "Fabienne" gewarnt. In den Alpen, im Osten Bayerns und im Schwarzwald bestanden Unwetterwarnungen. Am Nachmittag drohten laut DWD Windgeschwindigkeiten bis in den Orkanbereich. 100 bis 130 Stundenkilometer seien gut möglich, sagte der DWD-Meteorologe. Auch in Franken sollte es schwere Sturmböen geben.

Nordrhein-Westfalen ist bei der Unwetterwarnung zweitgeteilt: Während für das Münsterland und das nördliche Ruhrgebiet keine Warnung vorlag, warnte der DWD in Südwestfalen, dem Sauerland, der Region Dortmund, dem Kreis Unna und der Stadt Hamm vor "mäßig starkem Unwetter".

In den südlichsten Teilen Nordrhein-Westfalens, in der Eifel, im Oberbergischen und im Siegerland, bestand die Warnstufe Rot  - das bedeutet Warnung vor starkem Unwetter. Der Wetterdienst warnt vor heftigem Starkregen. Die Warnung gilt vorerst bis 18 Uhr.

Ab Montag bekommen wir wieder zunehmend freundlicheres Herbstwetter. Vor allem der Süden und der Westen werden bereits zu Wochenbeginn von Hoch "Schorse" profitieren, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtete.

Bei klarem Himmel wird es dann zunehmend wärmer. "Die Sonne hat noch Kraft und kann die Temperaturen pushen", sagte DWD-Meteorologe Lars Kirchhübel. Ab der Wochenmitte soll es fast im ganzen Land freundliches frühherbstliches Wetter mit Temperaturen von mehr als 20 Grad geben.

In den klaren Nächten zum Dienstag und Mittwoch können die Temperaturen in den Mittelgebirgen und im Süden auf bis zu minus vier Grad sinken und zu Glätte auf den Straßen führen.

Quelle: wa.de

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