"Personenunfall"

600 Gäste müssen zwei Stunden im Zug warten

DORTMUND - Ein Regionalexpress mit 600 Fahrgästen saß am Freitagmorgen nach einem Personenunfall auf freier Strecke im Dortmunder Westen fest. Alle fünf Gleise auf der Strecke zwischen Bochum, Dortmund und Witten wurden für rund zweieinhalb Stunden gesperrt.

Zunächst sollten die Fahrgäste auf freier Strecke in Dortmund-Somborn in einen Ersatzzug umsteigen. Es stellte sich jedoch heraus, dass ein weiterer Lokführer im Zug saß. Er konnte den Regionalexpress RE 10114 nach knapp zwei Stunden nach Witten weiterfahren.

Im Regional- und Fernverkehr kam es zu Verzögerungen. Die Bahn leitete den Regional- und Fernverkehr über Gelsenkirchen um. 59 Züge hatten Verspätungen, 3 fielen auf Teilabschnitten aus.

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Quelle: wa.de

Rubriklistenbild: © dpa

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