Terror im Blick

Synode der Evangelischen Kirche beginnt

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Manfred Rekowski (r), Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, zieht neben Superintendent Eckart Wüster zum Eröffnungsgottesdienst der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in die Martin-Luther-Kirche in Bad Neuenahr ein.

BAD NEUENAHR  - Der Terroranschlag in Paris hat auch den Eröffnungsgottesdienst der Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland geprägt.

Er wolle deutlich denen widersprechen, die meinten, Gott zum "Erfüllungsgehilfen ihrer eigenen Vorstellungen oder Mordgelüste" machen zu dürfen, sagte der Superintendant des Kirchenkreises Bonn, Pfarrer Eckart Wüster, nach einer Mitteilung am Sonntag in der Martin-Luther-Kirche in Bad Neuenahr-Ahrweiler. "Gott, Elohim oder Allah darf niemals für Terror und Mord herhalten."

Es sei wichtig, sich das angesichts der beklemmenden Ereignisse von Paris immer wieder deutlich vor Augen zu führen.

In Bad Neuenahr-Ahrweiler tagt das Kirchenparlament der zweitgrößten Landeskirche in Deutschland bis zum 16. Januar. Am Montag, 12. Januar, will Präses Manfred Rekowski den traditionellen Jahresbericht halten.

Im Fokus des Treffens stehen auch die Sparpläne der Landeskirche mit rund 2,7 Millionen Mitgliedern. Sie will bis 2018 etwa 35 Prozent weniger ausgeben.

dpa

Quelle: wa.de

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