Medienbericht

Terroranschlag sollte von zehn IS-Kämpfern verübt werden

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Die Polizei in Düsseldorf hat ihre Präsenz erhöht und verfolgt noch genauer das Geschehen auf den Straßen. Hier eine Polizeibeamtin im Videoraum der Altstadt-Wache.

Karlsruhe/Düsseldorf - An dem geplanten Anschlag in Düsseldorf sollten sich nach einem Medienbericht deutlich mehr Attentäter beteiligen als die vier gefassten Syrer.

Der in Frankreich inhaftierte 25-Jährige habe den Ermittlern erzählt, dass zehn Kämpfer des sogenannten Islamischen Staats Passanten angreifen sollten, berichtete "Spiegel Online" am Freitag. 

Ein Sprecher der Bundesanwaltschaft bestätigte dies auf Anfrage nicht. 

Der Zugriff erfolgte laut dem Bericht am Donnerstag, weil einer der Verdächtigen nach Südeuropa reisen wollte. Die Sicherheitsbehörden hätten befürchtet, er könne aus dem Visier der Ermittler geraten oder weitere Kämpfer nach Deutschland holen. Auch für diese Angaben gab es keine Bestätigung.

dpa

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Quelle: wa.de

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