Sonne hat NRW im Sommer 2013 benachteiligt

OFFENBACG - Nordrhein-Westfalen hat in diesem Sommer bundesweit am wenigsten Sonne abbekommen. Mit 636 Sonnenstunden lag NRW zwar über dem langjährigen Mittel, aber unter dem bundesdeutschen Durchschnitt von 710 Stunden, wie der Deutsche Wetterdienst am Donnerstag mitteilte.

Das Sauerland zählte zu den sonnenärmsten Gegenden. Auf dem Kahlen Asten wurden 585 Sonnenstunden registriert.

Die Temperatur lag mit durchschnittlich 17,6 Grad in Nordrhein-Westfalen 0,7 Grad über dem langjährigen Mittel. Die Spitzentemperatur wurde am 2. August mit 38,4 Grad in Geilenkirchen bei Aachen gemessen. Der Sommer in NRW war recht trocken. Es fiel nur 63 Prozent der sonst üblichen Regenmenge. Der meteorologische Sommer umfasst die vollen Monate Juni, Juli und August. - lnw

Quelle: wa.de

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