Sommer 2017: NRW trockenstes und sonnenärmstes Bundesland

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Essen - Nordrhein-Westfalen blickt auf einen ungewöhnlich warmen Sommer zurück. Mit durchschnittlich 17,9 Grad Celsius seien die Temperaturen circa 1,5 Grad höher gewesen, als der zwischen 1961 und 1990 errechnete Vergleichsmittelwert.

Das teilte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes am Mittwoch mit. In fast allen Landesteilen habe es heiße Tage mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius gegeben. Der landesweite Rekordwert von 37 Grad wurde im Juni in Köln-Stammheim gemessen. 

An insgesamt 28 Tagen wurde die 25-Grad-Grenze 2017 geknackt - das sind vier Tage mehr als im Vorjahr. Dennoch war NRW 2017 bundesweit das Land mit den wenigsten Sonnenstunden (560). 

Die Niederschläge bewegten sich laut DWD im "normalen" Bereich. Vielfach habe es aber eher schauerhaft als unwetterartig geregnet. Im Ländervergleich war die Niederschlagsmenge jedoch nirgends so gering, wie im bevölkerungsreichsten Bundesland. - dpa

Quelle: wa.de

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