SEK-Einsätze in Wuppertal, Solingen und Mettmann

Nach Raubüberfällen auf Geldtransporte: Fünf Festnahmen

Hagen/Wuppertal - Sondereinsatzkommandos der Polizei haben am Mittwochmorgen in Wuppertal, Solingen und Mettmann zeitgleich mehrere Wohnungen durchsucht und fünf Männer im Alter von 30 bis 53 Jahren festgenommen. Das teilten die Staatsanwaltschaft Hagen und die Polizei mit.

Ermittlungen im Zusammenhang mit mehreren bewaffneten Raubüberfällen auf Geldtransporte aus den Jahren 1997 bis jetzt führten zu den mutmaßlichen Tätern.  

Das Kommissariat für Organisierte Kriminalität beim Polizeipräsidium Hagen hatte vorhandene Spuren mit modernen Auswertungsmethoden erneut untersucht und ermittelte so die fünf Männer. Da bei den Überfällen Schnellfeuergewehre eingesetzt wurden, erfolgten die Festnahmen durch die Spezialkommandos. 

Nach den Vernehmungen und Auswertung der Spuren werden die Ergebnisse im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt, kündigten Staatsanwaltschaft und Polizei mit. Ein Termin stehe wegen der Komplexität der Ermittlungen noch nicht fest.

Überfälle auf Geldtransporte von 1997 bis heute aufgeklärt?

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare