Bis Ostern

Wechselunterricht für alle Schüler in NRW – Ausweitung des Präsenzunterrichts an Schulen

In NRW öffneten die Schulen bereits schrittweise. Nun sollen laut Yvonne Gebauer bald alle Schüler wieder abwechselnd in den Präsenzunterricht zurückkehren.

Update: 5. März. Seit dem 22. Februar bieten die Schulen in NRW wieder Präsenzunterricht in einem Wechselmodell für die Grundschüler und Schüler der Abschlussklassen an. Nun soll die schrittweise Rückkehr zum Unterricht ausgeweitet werden. Dies teilte NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) in einer Mitteilung des Ministeriums an die Schulleitungen mit.

Demnach sollen ab dem 15. März auch die Schüler aller weiteren Jahrgänge in NRW wieder am Unterricht vor Ort in den Schulen teilnehmen. Ihnen soll ein Wechsel zwischen Präsenz- und Distanzunterricht angeboten werden. Zudem sollen die Klassen „aus Gründen der Kontaktreduzierung“ in zwei Gruppen eingeteilt werden. Dies würde bedeuten, dass die Klassen bis Ostern für je die Hälfte der Schüler eine Woche Distanz- und eine Woche Präsenzunterricht anbieten würden. Der Plan im Überblick:

  • Ab dem 15. März (Montag): Präsenzunterricht im Wechselmodell für alle Schüler der weiteren Jahrgangsstufen sowie der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe und der entsprechenden Semester der Weiterbildungskollegs.
  • Einteilung der Klassen in zwei Gruppen in den verbleibenden beiden Wochen bis Ostern. Bei kleinen Klassen kann die Schulleitung auf eine Teilung verzichten.
  • Kein Schüler soll länger als eine Woche auf Präsenzunterricht verzichten müssen.
  • „Die Schülerinnen und Schüler aller Klassen und Jahrgangsstufen außerhalb der Abschlussklassen sollen in annähernd gleichem Umfang im Rahmen der räumlichen und personellen Möglichkeiten der Schulen am Präsenzunterricht teilnehmen.“
  • In der Sekundarstufe 1 sollen Lerngruppen gebildet werden. So soll eine Vermischung in den unterrichteten Klassen bei zum Beispiel Wahlfächern vermieden werden. Religionsunterricht erfolgt im Klassenverband zu Präsenzzeiten.
  • Schüler der Klassen 5 und 6 sollen während des Distanzunterrichtes weiterhin eine pädagogische Betreuung während der Unterrichtszeiten erhalten.
  • Schulleitungen können Schülern im Distanzunterricht erlauben, in Räumen der Schulen an Aufgaben zu arbeiten, sollte bei den Kindern und Jugendlichen Zuhause keine „lernfördernde Umgebung“ vorhanden sein.
  • Über die genaue Ausarbeitung des Wechselmodells entscheiden die Schulleitungen selbst. Dabei ist jedoch die „Schulkonferenz im Rahmen der geltenden Regelungen einzubeziehen“.
  • Die bisher geltenden Vorgaben für den Wechselunterricht der Abschlussklassen bleiben bis Ostern unverändert bestehen: „Die derzeit geltenden Vorgaben für die Ausgestaltung des Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht werden unverändert bis zu den Osterferien 2021 fortgesetzt. Maßgeblich hierfür sind weiterhin die Regelungen in der SchulMail vom 11. Februar 2021.“

Die Mitteilung der NRW-Ministerin Yvonne Gebauer finden Sie auf der Seite des Schulministeriums. Die 7-Tages-Inzidenz in NRW liegt am Freitag (5. März) bei 63,9. Am Vortag wurden 2210 neue Infektionen gemeldet, 46 Menschen starben nach einer Covid-19-Erkrankung. Am Freitag vor einer Woche lag der Inzidenzwert in NRW bei 66, in den vergangenen Tagen relativ konstant bei 64.

NRW öffnet Schulen und Kitas: So geht es ab dem 22. Februar weiter

Update: 20. Februar: Angst vor Ansteckung und abermals weniger Personal: Aus Sicht der Expertin sind Erzieherinnen und Erzieher mit der Rückkehr der Kinder in die Kindertageseinrichtungen nach wochenlanger Kita-Pause nun auch pädagogisch besonders gefordert. Sie befürchte auch, dass in der durch die Corona-Krise abermals verschärfte Personalsituation, die Kapazitäten für diese pädagogischen Aufgaben zu gering seien.

Update: 17. Februar. Nachdem bereits der Plan für die Öffnung der Schulen bekannt gegeben wurde, gibt es auch weitere Informationen darüber, wie es mit den Betreuungsangeboten für kleine Kinder weitergehen soll. Auf einem Pressetermine in Düsseldorf verkündete am Dienstag der Familienminister Joachim Stamp (FDP), dass die Kitas in NRW wieder für alle Kinder öffnen sollen. Am 22. Februar soll es losgehen. Dabei gibt es jedoch Einschränkungen.

Corona-Plan für die Öffnung von Schulen in NRW bekannt

Update: 12. Februar, 11.41 Uhr. Für einige Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen ist mit dem Distanzunterricht bald Schluss – zumindest teilweise. Den Grundschülern sowie allen Abschlussjahrgängen in NRW soll schrittweise wieder Präsenzunterricht angeboten werden. Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) kündigte bereits an, dass es ein Wechselmodell geben wird. Das Ministerium informierte die Schulen am Donnerstag in einer E-Mail über diese Neuheit. Zehn Tage bleibt den Einrichtungen der Primarstufe (Grund- und Förderschulen) nun, sich auf folgende neue Regeln einzustellen:

  • Alle Kinder in den Schulen in NRW sollen nach Möglichkeit im selben Umfang Präsenz- und Distanzunterricht erhalten. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich dazu in festen Lerngruppen zusammen tun.
  • Für das gesamte Unterrichtsangebot gelten auch im Wechselmodell die jeweiligen Stundentafeln und Kernlehrpläne.
  • Die Unterrichtsfächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht sollen beim Präsenzunterricht im Vordergrund stehen. Alle anderen Fächer dürfen jedoch zusätzlich erteilt werden.
  • Die Schulen in NRW erhalten bei den festzulegenden Intervallen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht Gestaltungsspielräume. Eine Abstimmung mit dem Schulträger ist jedoch notwenig.
  • Die Mädchen und Jungen dürfen nicht länger als eine Woche lang keinen Präsenzunterricht in den Schulen gehabt haben.
  • Angebote des Offenen Ganztags werden noch nicht regelhaft aufgenommen.
  • Eine Notbetreuung für Kinder soll möglichst überall vorhanden sein. Für Schülerinnen und Schüler, für die die Eltern an den Tagen des Distanzunterrichtes keine Betreuung ermöglichen können, ist eine pädagogische Betreuung in den Räumen der Schule oder anderen vom Schulträger bereitgestellten Räumen zu gewährleisten. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich.
  • Das Angebot steht Kindern mit OGS- bzw. Betreuungsvertrag zu den im Normalbetrieb üblichen Zeiten zur Verfügung. Für Kinder ohne OGS- bzw. Betreuungsvertrag kann sie im Rahmen der Unterrichtszeiten in Anspruch genommen werden.
  • Die gebildeten Betreuungsgruppen sollen sich möglichst nicht groß verändern, damit die Kontaktnachverfolgung im Falle einer Coronavirus-Erkrankung möglich bleibt. Die Gruppenzusammensetzungen sind zu dokumentieren. Es ist möglich, dass die Kinder, die an den Betreuungsangeboten teilnehmen, durch die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Betreuung pro Tag zwei feste Bezugsgruppen haben.
  • Die erweiterte Betreuung – auf Initiative der Schule – kann weiterhin stattfinden. Das heißt, die Schule bietet Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung haben, an, ihre Aufgaben in der Betreuung zu erledigen. Hierbei sollten insbesondere Schülerinnen und Schüler der ersten und vierten Klasse in den Blick genommen werden. (Auszüge aus der Schulmail)

Auch nach dem 22. Februar bleibt es bei den weiterführenden Schulen in NRW bei Distanzunterricht. Eltern von Kindern, die die Klassen 5 und 6 besuchen können jedoch weiterhin einen Antrag stellen, um pädagogische Betreuung zu erhalten. Bei den Abschlussklassen hält Yvonne Gebauer auch eine Rückkehr in den Präsenzunterricht in voller Klassenstärke möglich. „Mit dem Ziel der Kontaktreduzierung können Klassen und Lerngruppen jedoch auch geteilt werden, falls hierzu die personellen und räumlichen Voraussetzungen gegeben sind“, geht aus der ausführlichen Schulmail des Landes NRW hervor.

Lehrerinnen und Lehrer, die in den Abschlussjahrgängen der Sekundarstufe I unterrichten, sollen überprüfen, ob anstehende Klassenarbeiten möglicherweise auf die Zeit nach den Osterferien in NRW verschoben werden können. Eine längere Phase des Präsenzunterrichts wird vorher angestrebt. Die Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe müssen sich hingegen darauf einstellen, dass die notwendigen drei Vorabiturklausuren bis zu den Osterferien geschrieben sein müssen.

Bundesland: Nordrhein-Westfalen (NRW)
Einwohner:17.9 Millionen (31. Dezember)
Ministerpräsident: Armin Laschet (CDU)

Schulen in NRW: Weniger Klassenarbeiten und keine Klassenfahrten wegen Corona

Update: 12. Februar. Aus einer Mail, die allen Schulen in NRW vom Ministerium übermittelt wurde, geht hervor, dass die Klassenfahrten aufgrund der Corona-Pandemie bis zum 5. Juli 2021 untersagt sind. Bisher galt die Regel bis zum 31. März 2021. Die Maßnahme wurde damit bereits jetzt um vier Monate verlängert.

Bei der Anzahl der vorgeschriebenen Klassenarbeiten ist in diesem Jahr eine Absenkung geplant. Klausuren, die im ersten Schulhalbjahr ausgefallen sind, müssen nicht nachgeholt werden. Die Ausbildungs- und Prüfungsordnung Sekundarstufe I soll entsprechend angepasst werden. Über die Schulmail und die neuen Regeln an den Schulen berichtet auch wa.de.

Zum Sportunterricht wurden ebenfalls Vorgaben formuliert, die den meisten Menschen schon geläufig sein könnten. Während der Corona-Pandemie soll das Fach möglichst draußen im Freien stattfinden, wann immer es die Witterungsverhältnisse zulassen. Zuletzt sorgte jedoch Schneesturm „Tristan“ für ein Schneechaos in NRW. Wann der Schnee in Münster und Umgebung verschwindet, verrät die aktuelle Wettervorhersage. Muss die Sportstunde dennoch in die Halle verlegt werden, gilt dort eine Maskenpflicht.

Corona-Lockdown in Deutschland verlängert! Kein einheitlicher Fahrplan bei Schulen und Kitas

Erstmeldung: 11. Februar. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die 16 MinisterpräsidentInnen der Länder, darunter auch NRW-Chef Armin Laschet (CDU) haben sich beim Corona-Gipfel am Mittwoch (10. Februar) darauf verständigt, den Lockdown in Deutschland bis zum 7. März zu verlängern. Sämtliche Maßnahmen, die der Kontaktreduzierung dienen, sollen weiterhin gelten. Nach dem Treffen, das wegen des Coronavirus* virtuell per Videokonferenz stattfand, ist auch klar, dass es in Sachen Kita- und Schulöffnungen keinen einheitlichen Fahrplan geben wird.

Kita- und Schulöffnungen: Merkel kann sich beim Corona-Gipfel nicht durchsetzen

Schon vor dem Bund-Länder-Treffen äußerte Angela Merkel den Wunsch, Kitas und Schulen in Deutschland noch eine Weile geschlossen zu halten. Die Kanzlerin schlug den 1. März als möglichen Termin für Öffnungen vor. Bis dahin sei die 7-Tages-Inzidenz voraussichtlich auf unter 50 gefallen, vorausgesetzt die Corona-Mutationen* lassen die Infektionszahlen nicht erneut in die Höhe schießen. Doch die Länder-Chefs ließen in dieser Angelegenheit nicht mit sich reden.

Wann und wie der Betrieb in den Bildungseinrichtungen unter Berücksichtigung der Corona-Regeln* wieder aufgenommen wird, entscheidet jedes Bundesland für sich selbst. In NRW liegt die Entscheidungsgewalt bei Armin Laschet (59) und Schulministerin Yvonne Gebauer (54). Im Föderalismus gebe es tief verankerte Länderzuständigkeiten und das seien Schule und Kita, so Merkel. „Da ist es ganz einfach nicht möglich, dass ich als Bundeskanzlerin mich so durchsetzen kann, als hätte ich da ein Vetorecht“, erklärte die Kanzlerin.

NRW plant Öffnung der Schulen ab dem 22. Februar – Nachbarbundesland zieht wohl mit

Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und Yvonne Gebauer (FDP) äußerten sich in einer gemeinsamen Pressekonferenz zu den Kita- und Schulöffnungen, die per Videostream auf Twitter veröffentlicht wurde. Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen ging in seiner Rede zur Verlängerung des Lockdowns zunächst auf die Inzidenzwerte der Städte und Kreise ein. Er nannte unter anderem Münster*, Bielefeld* und den Kreis Coesfeld als positive Beispiele.

Die Stadt Münster weist bereits seit einigen Wochen eine Inzidenz unter 50 auf* und die Zahl der Corona-Infektionen sinkt stetig weiter. In Niedersachsen findet bereits seit Januar in Grundschulen wieder Unterricht in eingeschränkter Form statt. Sachsen und Hessen ziehen in den kommenden Wochen nach. Auch in NRW tut sich nun etwas. Am Montag (22. Februar) sollen einige Schulen wieder ihren Betrieb aufnehmen, wie Armin Laschet mitteilte.

NRW plant Schulstart am 22. Februar – Neues Corona Schutzpaket soll Lehrern mehr Sicherheit geben

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer nannte einige Details zu den geplanten Öffnungen. Demnach beginnen die Grundschulen und Förderschulen ab dem 22. Februar mit Wechselunterricht. Zudem sollen die Schülerinnen und Schüler von Abschlussklassen aus dem Distanzunterricht geholt werden. Ab einer anhaltenden Inzidenzzahl von 50 pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen soll es landesweit wieder Präsenzunterricht für alle Schüler geben, so die FDP-Politikerin.

Die Landesregierung hat für die Lehrerinnen und Lehrer ein neues Schutzpaket beschlossen. Lehrkräften sollen pro Tag zwei FFP2-Masken* zur Verfügung gestellt werden. Noch vor Beginn des Schulbetriebs in NRW muss sichergestellt sein, dass der Mundnasenschutz auch in den Einrichtungen zur Verfügung steht. Außerdem wird das Testangebot auf zwei pro Woche erhöht, erklärte Yvonne Gebauer. Die Sicherstellung des Hygiene- und Infektionsschutzes habe nach wie vor oberste Priorität, so die Schulministerin. Darüber hinaus sollen laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn Erzieher und Lehrer in der Impf-Reihenfolge weiter nach vorne rutschen und deutliche früher gegen das Coronavirus geimpft werden.

NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) erklärte nach Bekanntgabe der Lockdown-Verlängerung, wie es mit den Kitas und Schulen in Nordrhein-Westfalen weiter geht.

Schulöffnungen in NRW trotz Coronavirus – Lehrerverbände kritisieren Beschlüsse des Corona-Gipfels

Die Beschlüsse von Bund und Ländern zu der Öffnung von Kitas und Schulen stoßen nicht nur auf Zustimmung. Der Deutsche Lehrerverband übt Kritik: „Es muss endlich Schluss sein mit den Alleingängen der Bundesländer beim Schulbetrieb“, äußerte sich Präsident Heinz-Peter Meidinger gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Besonders das Wechselmodell im Zusammenhang mit einer 7-Tage-Inzidenz von unter 50, wie es in NRW umgesetzt werden soll, prangert er an.

„Das sollte eine bundesweit einheitliche Regelung sein“, sagt Meidinger. Auch nach dem Corona-Gipfel bleibt das Thema Kita- und Schulöffnungen ein Streitthema, wie auch ruhr24.de* berichtet. Kanzlerin Merkel kündigte nach dem Treffen aber auch an, dass Erzieher und Lehrer bei der Priorisierung der Corona-Schutzimpfung weiter nach vorne rutschen sollen. In diesem Zusammenhang bat sie Bundesgesundheitsminster Jens Spahn* um eine Anpassung bei der bisherigen Impf-Reihenfolge. (*msl24.de und ruhr24.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

Rubriklistenbild: © Marcel Kusch/Frank Rumpenhorst/dpa (Fotomontage: Msl24.de)

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