Handy und Fernsehen ausgefallen

Wittener Schüler sitzen in Österreich fest - Hubschrauber holt sie raus

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Zwei Hubschrauber des Bundesheers holten die Schüler von der Alm runter. (Symbolbild)

Almtal/Witten - Das österreichische Bundesheer hat eine große Schülergruppe aus dem Ruhrgebiet mit zwei Hubschraubern von einer Alm ausgeflogen. Die Schüler haben seit Samstag dort festgesessen. 

Bürgermeister Wolfgang Bammer sprach gegenüber der österreichischen Nachrichtenagentur APA von einer Gruppe mit 66 Menschen, die im Hochberghaus in Grünau im Almtal festgesessen haben. 

Die Jugendlichen aus Witten waren für einen Skikurs nach Oberösterreich gereist. Wegen der großen Lawinengefahr und der dadurch geschlossenen Lifte konnten sie aber letztlich nicht auf die Pisten. 

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Bergung mit Pistenraupe nicht möglich

Bei dem abenteuerlichen Aufenthalt seien nach einigen Tagen Handy und Fernsehen nicht mehr verfügbar gewesen, sagte Bammer. Lediglich ein Notstromaggregat habe das Haus noch mit Strom versorgt. 

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Ein Sprecher des Bundesheeres sagte, dass es den Schülern der Gesamtschule Hardenstein nicht möglich gewesen sei, mit Skiern abzufahren. Auch eine Bergung mit einer Pistenraupe oder ähnlichem Gerät sei nicht möglich gewesen. Daher wurde die Gruppe am Freitag schließlich mit zwei Hubschraubern ins Tal gebracht. 

"Sie sind alle mit einem großen Lächeln aus dem Hubschrauber gestiegen", sagte Bürgermeister Bammer. - dpa

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Quelle: wa.de

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