Schlafende Frau mit Hammer erschlagen: Geständnis zu Prozessbeginn

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Münster - Ein 57-jähriger Fernfahrer hat vor dem Schwurgericht Münster gestanden, seine schlafende Ehefrau mit einem Hammer erschlagen zu haben. Am Abend vor der Tat Anfang September 2016 habe es zum wiederholten Mal einen Streit gegeben, sagte der Angeklagte den Richtern am Montag zum Prozessauftakt in Münster.

Seine Frau habe damit gedroht, ihn zu verlassen, und sich dann schlafen gelegt. Da habe er plötzlich den Gedanken gehabt: "Ich muss das jetzt zu Ende bringen."

 Der Angeklagte aus Reken (Kreis Borken) gab weiter zu, nach der Bluttat den Schmuck seiner Frau versteckt zu haben, um einen Raubmord vorzutäuschen. Den 1,7 Kilogramm schweren Hammer hat er nach eigenen Angaben im Wesel-Datteln-Kanal versenkt.

Quelle: wa.de

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