Rheinmetall bläst Börsengang der Autoteile-Sparte ab

DÜSSELDORF - Der Rüstungsbauer Rheinmetall bläst den geplanten Börsengang seiner Autoteilesparte ab. Auch künftig halte das Unternehmen an den beiden Säulen Rüstung und Automotive fest, teilte das Unternehmen am Mittwoch bei der Bilanzvorlage in Düsseldorf mit.

Das laufende Geschäftsjahr markiere den Beginn einer neuen Strategie, mit der sich Rheinmetall zu einem internationalen Partner für Sicherheit und Mobilität weiter entwicklen möchte, erklärte Vorstandschef Armin Papperger. Im vergangenen Jahr hatte der Konzern seinen Umsatz um 6 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag mit gut 300 Millionen Euro allerdings deutlich unter dem Vorjahr von 354 Millionen Euro. - dpa

Quelle: wa.de

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