Revision gescheitert

Prozess um Haltestellen-Drama mit einer Toten in Recklinghausen findet ein Ende - mit diesem Ergebnis

Am 20. September hat es den schweren Unfall mit einer Toten an der Bushaltestelle Paulusstraße gegeben.
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Am 20. September hat es den schweren Unfall mit einer Toten an der Bushaltestelle Paulusstraße gegeben.

Nach dem Todesdrama an einer Haltestelle in Recklinghausen ist der angeklagte Familienvater aus Herten mit einer Revision beim Bundesgerichtshof gescheitert. So lautet das Urteil.

Nach der dramatischen Autofahrt in eine Menschenmenge an der Hertener Straße in Recklinghausen am 20. September 2018 mit einer Toten hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt das Urteil gegen den Unfallfahrer als rechtskräftig bestätigt. 

Das Verteidiger-Duo um Jens Tuschhoff und Siegmund Benecken hat somit erfolglos Revision eingelegt. Wie 24VEST.de* berichtet, wollten die Anwälte in dem BGH-Verfahren eine noch mildere Strafe für den Familienvater aus Herten erkämpfen. 

Das Bochumer Schwurgericht hatte den 34-Jährigen am 27. September 2019 wegen fahrlässiger Tötung zu drei Jahren Haft plus einer vierjährigen Führerschein-Sperre verurteilt.  (wvb) *24VEST.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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