Rauch im Zug nach Hamm: Stopp in Kamen-Derne

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Vermutlich auf Grund eines technischen Defektes kam er zur Zwangspause bei Kamen.

HAMM - Vermutlich auf Grund eines technischen Defektes in der Lokomotive des Regionalexpresses 10637 von Düsseldorf nach Hamm kam es am Mittwochabend zu einer stärkeren Rauchentwicklung. Der Triebfahrzeugführer des Zuges wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Gefahr für Reisende bestand nicht.

Gegen 23.30 Uhr wurde die Bundespolizei laut einer Pressemitteilung von Donnerstagmittag über technische Probleme am Triebkopf des Regionalexpresses 10637 (Fahrtrichtung Düsseldorf-Hamm) informiert. Der Zug stand auf Grund einer Schnellbremsung im Bereich Kamen, Ortsteil Derne (Derner Straße).

Ersten Ermittlungen zufolge kam es auf Grund eines technischen Defektes zu einer stärkeren Rauchentwicklung in der Lokomotive. Daraufhin leitete der 51-jährige Triebfahrzeugführer eine Schnellbremsung ein und verließ das Triebfahrzeug. Mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung wurde er in ein Krankenhaus eingeliefert.

In dieser Lokomotive des Regionalexpresses 10637 von Düsseldorf nach Hamm gab es die Rauchentwicklung.

Circa 40 Reisende konnten im hinteren Zugteil verweilen und wurden durch die alarmierten Rettungskräfte betreut. Gegen 1.20 Uhr konnte eine Ersatzlok den Zug in Richtung Hamm fahren. Reisende wurden nicht verletzt.

Am Einsatz waren Kräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr, der Polizei Unna und der Bundespolizei beteiligt.

Quelle: wa.de

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