Radarfalle schnappt gleich dreimal zu

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Duisburg - Ein wahres Blichtlichtgewitter hat in Duisburg der beabsichtigte Verkauf eines Pritschenwagens ausgelöst. Hinter der Kamera stand die Polizei.

Die berichtete am Freitag folgendes: Zunächst war der Verkäufer des Autos mit 68 statt mit 50 Stundenkilometern in die Radarfalle gerauscht. Da er keine Papiere dabei hatte, ließ er sich die von einem Angestellten bringen.

Der beeilte sich so sehr, dass er in seinem Kleinwagen mit 80 Sachen geblitzt wurde. Sehr wenig Zeit schien dann auch der Kaufinteressent gehabt zu haben - er fuhr sogar mit 84 km/h an den Polizisten vorbei. "Dreifach Pech", kommentierten die Beamten. Insgesamt erwischten sie bei mehreren Kontrollen in Duisburg am Donnerstagnachmittag 71 Temposünder. - dpa

Quelle: wa.de

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