Polizei verhindert Protestmarsch nach Pro-Köln-Demo

+
Symbolbild

Köln - Die Polizei in Köln hat einen Protestmarsch mehrerer hundert Menschen durch die Innenstadt im Anschluss an eine Demonstration der rechtsextremen Gruppierung Pro Köln verhindert.

Die meisten Personen seien am Sonntag offenbar einem Aufruf in den sozialen Netzwerken gefolgt, nachdem im Internet Gerüchte über eine - nicht bestätigte - Vergewaltigung eines Mädchens in Berlin durch Flüchtlinge kursierten. Eine Sprecherin der Kölner Polizei bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Montag-Ausgabe). Laut Zeitung wurden 305 Personen kontrolliert, die Polizei nannte keine Zahlen. Nach Abschluss der angemeldeten Demonstration von Pro Köln mit einigen Dutzend Teilnehmern entstand eine größere Menschenmenge. Die Beteiligten wollten geschlossen durch das Zentrum marschieren. "Wir haben daraufhin Personenkontrollen durchgeführt und Platzverweise für die Altstadt und die Innenstadt ausgesprochen", schilderte die Polizeisprecherin. - lnw

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert.

Hinweise zum Kommentieren: Auf soester-anzeiger.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.